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Akku-Rasenmäher Preisvergleich

 (47 Ergebnisse)

Um den Rasen im heimischen Garten zu mähen, stehen die verschiedensten Rasenmäher-Typen zur Auswahl. Der Akku-Rasenmäher ist im Vergleich zum Benziner wesentlich leichter und vor allem leiser. Gegenüber den Elektro-Rasenmähern kann der Akku-Rasenmäher auf das lästige Kabel verzichten. Neben den klassischen Faktoren wie Schnitthöhe und Schnittbreite, kommt es hier vor allem auf den verbauten Akku an. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten müssen.

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Akku-Rasenmäher

Das Herzstück der Rasenmäher: Der Akku

In der Produktbeschreibung wird stets angegeben, wie viel Rasenfläche in Quadratmeter der Rasenmäher pro Akku-Ladung schafft. Hierbei handelt es sich jedoch um Messwerte, die unter optimalen Bedingungen entstehen. In der Realität ist das Gras häufig etwas höher und feuchter, wodurch sich die maximale Rasenfläche verringert. Rechnen Sie zusätzlich einen Puffer für eine etwas langsamere Geschwindigkeit ein, sowie für die Alterung des Akkus. Die Kapazität des Akkus nimmt mit der Zeit stetig ab, allerdings nur in recht geringen Prozentsätzen. Messen Sie daher vor dem Kauf Ihre Rasenfläche aus und planen Sie einen Puffer von rund 20 Prozent ein.

Ladezeiten von Akku-Rasenmähern

Die Ladezeit der Akku-Rasenmäher ist hingegen eher zweitrangig. Eine volle Ladung dauert je nach Modell zwischen 90 und 150 Minuten. Der Betrieb macht jedoch nur Sinn, wenn der Akku-Rasenmäher mit voller Ladung einmal durch den ganzen Garten fährt. Müssen Sie zwischendurch nachladen, kostet das nicht nur Zeit, sondern auch Nerven. Eine etwas längere Akku-Ladezeit ist daher in der Regel irrelevant für die Kaufentscheidung.

Akku-Rasenmäher: Schnittbreite und Volumen

Je nach Modell liegt die Schnittbreite zwischen 30 und 45 cm. Die Schnittbreite entscheidet, wie lange das Mähen dauert. Kompaktere Modelle weisen eine geringere Schnittbreite auf und müssen daher einige Bahnen mehr fahren. Dafür haben die schmaleren Modelle den Vorteil, dass sie recht leicht sind und sich somit komfortabler schieben lassen. Der Unterschied zwischen 10 und 20 Kilogramm ist auf Dauer durchaus spürbar.
Der Fangkorb besitzt meist ein Volumen von 50 Litern. Kleinere Modelle bieten hingegen ein Volumen von rund 30 Litern. Je kleiner der Korb, desto öfter müssen Sie ihn leeren.

Schnitthöhe von Akku-Rasenmähern

Die einstellbare Schnitthöhe variiert zwischen 20 und 100 mm. In der Regel ist die mögliche Schnitthöhe nicht sonderlich relevant, es sei denn, Sie wünschen Ihr Gras recht lang oder recht kurz. In diesem Fall lohnt sich ein genauerer Blick. Die Schnitthöhe können Sie je nach Akku-Rasenmäher in 3 bis 15 Stufen einstellen. Auch die Anzahl der Stufen ist relativ unwichtig, sofern Sie keine besonderen Ansprüche haben.

Akku-Rasenmäher mit Mulch-Funktion

Mit einer integrierten Mulch-Funktion wird das Gras nach dem Schnitt in sehr kleine Teile zerkleinert. Diese werden anschließend auf dem Rasen hinterlassen. Das Gras dient dann als natürlicher Dünger und erspart Ihnen das Entsorgen oder Kompostieren. Entsprechende Akku-Rasenmäher mit Mulch-Funktion sind jedoch auch etwas teurer in der Anschaffung.

Räder und Griffe der Akku-Rasenmäher

Zu guter Letzt können Sie noch einen Blick auf die Räder und Griffe werfen. Bei den Rädern der Akku-Rasenmäher gilt: Je größer, desto einfacher fahren Sie auch über unebenes Terrain. Die Griffe der Akku-Rasenmäher können weiteren Komfort bieten. Teilweise sind die Griffe ergonomisch geformt, höhenverstellbar oder zur besseren Lagerung einklappbar.