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Babyflaschen Preisvergleich

 (96 Ergebnisse)

Wird der Nachwuchs nicht gestillt, benötigst Du zumindest für das erste Lebensjahr eine Babyflasche. Funktioniert das Fläschchen so wie Mutter und Kind es möchten, wird die Fütterung zu einem der stillen Momente des Tages. Bei einigen Modellen ist der Frust jedoch vorprogrammiert. Damit die nächste Babyflasche nicht zum Fehlkauf wird, zeigen wir dir, worauf Du beim Kauf achten solltest.

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Babyflaschen

Material: Babyflaschen aus Glas oder Plastik?

Ein Großteil der Babyflaschen besteht aus Plastik. Beide Varianten haben jedoch ihre jeweiligen Vor- und Nachteile. Babyflaschen aus Glas sind stets hitzebeständig und erlauben somit die Nutzung in der Mikrowelle. Das schnelle Erwärmen von Milch in der Mikrowelle ist damit kein Problem. Auch Bedenken wegen Weichmachern (BPA) musst Du bei Glasflaschen nicht haben. Seit 2011 sind diese ohnehin in der EU verboten. Dauert das Füttern vergleichsweise lange, wird der Arm durch eine Glasflasche jedoch recht schnell müde. Bei einem Sturz können die Babyflaschen zerbrechen und eine Gefahr für Kinder darstellen. Kann dein Sprössling das Fläschchen irgendwann selbst halten, bietet eine Plastik-Falsche den wesentlich besseren Einstieg.
Babyflaschen aus Plastik sind deutlich günstiger und halten nahezu alle Strapazen aus. Mit der Zeit können sich jedoch Kratzer bilden. Kratzer im Innenraum bieten Nährboden für Bakterien, sodass Du beschädigte Flaschen stets austauschen solltest. Babys neigen dazu, auch an leeren Plastikflaschen längere Zeit weiter zu nuckeln, was zur Bildung von Karies führen kann. Beachte ebenfalls, dass nicht alle Plastikflaschen mikrowellentauglich sind.

Größe & Form von Babyflaschen

Das Volumen der Babyflaschen schwankt zwischen 125 und 330 Milliliter. Ein geringes Volumen reicht anfangs vollkommen aus, mit der Zeit wird der Bedarf jedoch immer größer. In der Regel lohnt sich daher der direkte Kauf eines größeren Modells. Für eine einfache Dosierung sollte die Skala gut lesbar sein oder überhaupt vorhanden sein.
Bei der Form der Babyflaschen gibt es zahlreiche Varianten. Geschwungene Babyflaschen haben den Vorteil, dass sie beim Füttern fester in der Hand liegen. Zu viel Schwung oder eine starke Verengung in der Mitte erschwert jedoch die Reinigung der Babyflasche. Das Gleiche gilt für den Flaschenhals. Eine große Öffnung erleichtert die Reinigung und ist einfacher zu befüllen. Ist der Flaschenhals leicht abgewinkelt, lässt sich die Flasche in einem flacheren Winkel und somit etwas angenehmer halten.

Babyflasche kaufen: Der richtige Sauger

Die Sauger der Babyflaschen bestehen entweder aus Silikon oder Latex. Sauger aus Latex haben den großen Vorteil, dass sie wesentlich strapazierfähiger sind. Durch das ständige Auskochen altern die Sauger jedoch auch wesentlich schneller. Nur wenige Kinder reagieren allergisch auf Latex. Sauger aus Silikon sind für viele Eltern die erste Wahl. Wachsen die ersten Zähne, kann sich der Umstieg auf einen Latex-Sauger lohnen. Silikon lässt sich relativ leicht zerbeißen und sollte aus hygienischen Gründen schon bei kleinsten Rissen getauscht werden.
Achte ebenfalls darauf, dass die Größe des Saugers dem Alter des Kindes entspricht. Wird der Sauger als kiefergerecht bezeichnet, besitzt er eine schonende Form, die der weiblichen Brustwarze nachempfunden wurde.

Wie viele Babyflaschen brauche ich?

Babyflaschen sollten nach jeder Nutzung gereinigt und sterilisiert werden. Damit Du dich nicht nach jeder Mahlzeit in die Küche stellen musst, lohnt sich der Kauf von gleich mehreren Fläschchen. Optimal ist natürlich eine Babyflasche für jede Fütterung am Tag. Zwei bis drei Stück sollten es für etwas Komfort jedoch mindestens sein.