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Blutzuckermessgeräte Preisvergleich

 (34 Ergebnisse)

Personen mit Diabetes Typ 1 müssen täglich die Blutzuckerwerte messen, bei Personen mit Diabetes Typ 2 kann eine regelmäßig Messung ebenfalls sinnvoll sein. Durch einen minimalen Stich in den Finger wird ein Tropfen Blut entnommen und im Blutzuckermessgerät analysiert. Zumindest Diabetiker des Typ 1 bekommen die Blutzuckermessgeräte von der Krankenkasse bezahlt. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Kauf der Geräte achten müssen.

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Blutzuckermessgeräte

Messstreifen: Kostenfalle der Blutzuckermessgeräte

Das große Geld machen die Hersteller nicht mit den Blutzuckermessgeräten, sondern mit den zugehörigen Messstreifen. Jeder Hersteller vertreibt seine eigenen Messstreifen, sodass Sie an diese gebunden sind. Die Messstreifen kosten je nach Hersteller zwischen 30 und 70 Cent und werden leider nicht von der Krankenkasse bezahlt. Da täglich bis zu 3 Streifen benötigt werden, lohnt sich hier ein genauer Vergleich.

Messung in mmol/l oder mg/dl?

Bei den meisten Blutzuckermessgeräten fällt bereits im Titel die Maßeinheit mmol/l oder mg/dl. Beide Einheiten geben den Blutzuckerspiegel an, jedoch in anderen Verhältnissen. International wird die Maßeinheit mmol/l verwendet. Vor allem im Westen Deutschlands arbeiten jedoch noch viele Ärzte mit der Maßeinheit mg/dl. Teilen Sie den Wert durch 18, erhalten Sie den Blutzuckerwert in mmol/l. Welche Maßeinheit Sie wählen ist somit ziemlich egal. Viele Geräte können zudem einfach zwischen den beiden Einheiten umschalten.

Blutzuckermessgeräte: Messwerte speichern und exportieren

Messen Sie drei Mal täglich Ihren Blutzuckerspiegel, verbrauchen Sie pro Monat 90 Speicherplätze. Je nach Blutzuckermessgerät können Sie zwischen 200 und 2000 Messwerte speichern. Häufig möchten nicht nur Sie, sondern auch Ihr Arzt Ihre Blutzuckerwerte über einen längeren Zeitraum beobachten. Äußerst praktisch ist daher der Export der Messwerte auf den PC oder das Smartphone. Dazu benötigen Sie ein Blutzuckermessgerät mit USB-Anschluss oder Bluetooth. Via USB können Sie das Gerät per Kabel an den PC anschließen und die Daten über eine Software auslesen. Via Bluetooth werden die Daten kabellos an das Smartphone gesendet und über eine App angezeigt. Neben den Blutzuckerwerten werden dafür ebenfalls Datum und Uhrzeit der Messungen gespeichert.

Genauigkeit der Blutzuckermessgeräte

Die handlichen Blutzuckermessgeräte liefern schnell und recht bequem ein Ergebnis, sind allerdings nicht annähernd so präzise, wie Tests im Labor. Zuverlässige Ergebnisse sind bei Diabetes Typ 1 jedoch lebenswichtig. Der aktuellste Standard für Blutzuckermessgeräte ist die ISO 15197:2013. Diese ISO-Norm schreibt unter anderem vor, dass 95 Prozent aller Messergebnisse nicht weiter als 15 Prozent von den realen Werten abweichen dürfen. Geräte mit älteren Standards können wesentlich ungenauer sein.

Blutzuckermessgeräte: Was hat es mit der Codierung auf sich?

Noch immer werben einige Gerät damit, dass Sie keine Codierung benötigen. Das klingt im ersten Moment zwar durchaus sinnvoll, heutzutage funktionieren jedoch alle Geräte ohne Codierung. Bei der Herstellung der Messstreifen wich jede Charge ein wenig von der Norm ab und erhielt somit einen aufgedruckten Code. Durch die Eingabe des Codes wurde diese Abweichung vom Blutzuckermessgerät bei der letztendlichen Nutzung der Messstreifen berücksichtigt. Mittlerweile wird die Codierung jedoch nicht mehr in dieser Form angewendet, sodass ein Gerät ohne Codierung nicht besser geeignet ist.