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CPU-Kühler Preisvergleich (129 Ergebnisse)

CPU-Kühler sorgen dafür, dass der Prozessor ohne Probleme auf Höchstleistung arbeiten kann. Dabei entsteht Wärme, die ein guter CPU-Kühler ohne laute Geräusche aus dem Gehäuse abführt. Allerdings können Sie nicht jeden CPU-Kühler dafür verwenden. Die CPU-Kühler müssen genau zum Sockel des Mainboards passen und die meisten CPU-Kühler sind nur für bestimmte Sockel hergestellt. Hier erfahren Sie, wie Sie die Kompatibilität der CPU-Kühler prüfen und worauf Sie sonst noch achten müssen.

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CPU-Kühler: Worauf muss ich achten?

Damit der CPU-Kühler auch passt, müssen Sie bei der Wahl auf den Sockel des Mainboards achten. Besonders viele CPU-Kühler gibt es von den beiden großen Herstellern Intel und AMD. Bei Intel sind die CPU-Kühler für die Sockel 1151, 1156, 1155 und 1150 untereinander kompatibel. Etwas einfacher ist die Wahl bei AMD: Hier sind ab dem Sockel AM2 auch alle neueren Sockel mit den CPU-Kühlern kompatibel – sie müssen aber ausreichend kühlen. Bei anderen CPU-Kühlern müssen Sie selbst auf die Kompatibilität in der Produkt-Beschreibung achten. Hier hilft Ihnen auch die kostenlose Software CPU-Z, mit der Sie Prozessor und Kühler auf Kompatibilität prüfen können.

CPU-Kühler mit viel Leistung und viel Platz

Die Größe und das Gewicht des CPU-Kühlers dürfen Sie nicht unterschätzen. Besonders leistungsstarke Kühler sind häufig auch sehr groß und schwer. Prüfen Sie deshalb vorher die Abmessungen und wie viel Platz im Gehäuse zur Verfügung steht. Es gibt bereits sehr flache Kühler, die nur fünf Zentimeter breit oder noch flacher sind. In der Königsklasse der besonders leisen und leistungsstarken CPU-Kühler kommen die Modelle auf 15 Zentimeter breite und mehr. Bei schweren CPU-Kühlern von rund einem Kilogramm müssen Sie ins Gehäuse eine Backplate einbauen, damit das Gewicht nicht zu schwer auf dem Prozessor lastet.

Wie leistungsstark der CPU-Kühler sein muss, zeigt die Thermal Design Power (TDP) an. Diese finden Sie auf der Herstellerseite des Prozessors und auch in der Produktbeschreibung des CPU-Kühlers. Sie gibt an, wie viel Wärme der Prozessor maximal abgibt und der Kühler somit aus dem Gehäuse leiten soll.

Nahezu geräuschlose CPU-Kühler

Wen das Rauschen des CPU-Kühlers stört, setzt auf einen besonders geräuscharmen Kühler. Bei vielen Kühlern ist der Geräuschpegel in Dezibel (dB) angegeben und bietet eine gute Orientierung. Lauter als 21 Dezibel sollte Kühler nicht sein. Darüber hinaus gibt es auch spezielle „Silent CPU-Kühler“, bei denen die Hersteller gezielt auf Geräuschreduktion gesetzt haben. Dazu gehört etwa der „be quiet! Shadow Rock 2“. Häufig finden Sie auch eine Lautstärkeangabe in „Sone“. Hier sollte der CPU-Kühler nicht lauter als 23 Sone sein.

CPU-Kühler als teurer Stromschlucker

Damit auch im Sommer bei heißen Temperaturen der Prozessor ausreichen gekühlt wird, muss der CPU-Kühler oft auf Höchstleistung laufen. Das verbraucht jede Menge Strom – zumindest bei einigen Modellen. Vor allem bei neueren Kühlern setzen die Hersteller zunehmen auf energieeffiziente Bauweisen. Damit der Kühler nicht für einen zu hohen Stromverbrauch verantwortlich ist, sollte er maximal zwei Watt benötigen.

Zubehör zum CPU-Kühler

Es gibt nicht viel Zubehör zum CPU-Kühler, doch eins ist wichtig: Zum Anbringen des CPU-Kühler benötigen Sie je nach Gewicht entweder eine Backplate oder Klemmen. Da die Montage immer unterschiedlich ist, sollten zumindest bei flachen Kühlern die richtigen Klemmen dabei sein. Als zweites ist Wärmeleitpaste wichtig, die Sie mittig auf die CPU auftragen. Anschließend setzen Sie den Kühler gleichmäßig auf die Wärmeleitpaste und drücken ihn vorsichtig an die CPU.