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Eierkocher Preisvergleich

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Ein frisch gekochtes Ei gehört für viele Menschen zum Frühstück einfach dazu. Deshalb ist ein guter Eierkocher in jede Küche ein Muss. Es gibt zwei verschiedene Typen von Eierkochern – bei einem kannst Du sogar am Gerät selber den Härtegrad der Eier einstellen. Hier erfährst Du, woran Du einen guten Eierkocher erkennst und schnell das passende Modell findest.

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Eierkocher

Eierkocher kaufen: Diese zwei Typen stehen zur Wahl

Jeder Eierkocher enthält am Boden ein Heizgerät und darüber den Eierhalter. Wenn Du eine bestimmte Menge Wasser einfüllst und den Eierkocher einschaltest, verdampft das Wasser und die Eier werden gegart. Beim ersten Typ von Eierkochern füllst Du immer die gleiche Menge Wasser ein. Anhand eines Härtegrad-Reglers kannst Du einstellen, ob das Eigelb fest oder flüssig sein soll (hartes Ei oder weiches Ei). Bei einigen Eierkochen, wie zum Beispiel beim „Clatronic EK 3321“ kannst Du auch für die einzelnen Eier einen unterschiedlichen Härtegrad einstellen.

Beim zweiten Typ Eierkocher gibt es keinen Regler. Stattdessen kommt der Härtegrad der Eier darauf an, wie viel Wasser du dazugibst. Wenn Du mit dem beigelegten Messbecher viel Wasser einfüllst, wird das Ei härter.

Welcher Eierkocher-Typ ist besser?

Während der erste Typ mit Härtegrad-Regler viel komfortabler ist, sparst Du mit dem zweiten Typ Strom und Wasser. Außerdem ist der zweite Typ flexibler im Umgang mit verschiedenen Ei-Größen: So kannst Du bei kleinen Eiern etwas weniger Wasser dazugeben und erhältst immer noch ein leckeres Ei mit flüssigem Eigelb.

Eierkocher für Singles, Paare und Familien

Wie viele Eier sollen es sein? Während für Singles und Paare ein Eierkocher für zwei bis fünf Eier in der Regel völlig ausreicht, sollten Familien eher zu einem Eierkocher für bis zu sieben Eiern greifen. Gerade wenn ein Familienmitglied einmal zwei Eier essen möchte oder Besuch da ist, stößt der Eierkocher an seinen Kapazitätsgrenzen. Lädst Du gerne Freunde zum Brunch ein oder frühstückst Du gerne ausgiebig, solltest Du beim Eierkocher auf die Warmhaltefunktion achten. Zum Beispiel hält der „Krups F 230 70 Ovomat“ die Eier nach dem Garen noch solange warm, bis Du sie aus dem Gerät entnimmst.

Unterschiede zwischen den einzelnen Eierkochern gibt es auch bei dem Signal, dass die Eier den gewünschten Garzustand erreicht haben. Einige Geräte geben einen Signalton ab, bei anderen Eierkochen leuchtet nur eine LED-Lampe auf. Wieder andere Modelle haben beides. Im Alltag ist oft der Signalton am hilfreichsten, weil Du dann nicht ständig auf die LED am Eierkocher schauen musst.

Eierkocher Deluxe: Das können Kombi-Geräte

Wenn Du nicht nur Eier kochen, sondern auch braten oder pochieren möchtest, ist ein Kombi-Gerät die beste Wahl. Es gibt Eierkochen, die entweder kochen oder braten können, sowie Modelle die beiden Funktionen gleichzeitig anbieten. Besonders günstig ist der Eierkocher „Profi Cook PC-EK 1084“, den nur mit einem Handgriff auch zum Pochieren und zum Garen von Omeletts umbauen kannst.

Die beste Kombination liefert „Rosenstein & Söhne“ mit dem Multifunktions-Eierkocher, das Toaster und Eierkocher in einem Gerät vereint. Es hat einen Doppelschlitz-Toaster mit Brötchenaufsatz auf der linken Seite und auf der rechten Seite Platz für bis zu sechs Eier oder Spiegelei.

Eierkochen reinigen: Standard- und Kombigeräte

Bei allen herkömmlichen Eierkochern lagert sich nach einiger Zeit Kalk ab. Deshalb solltest Du darauf achten, dass sich die Wasserschale entnehmen in der Spülmaschine reinigen lässt. Bei Kombi-Geräten solltest Du ebenfalls die Wasserschale sowie die einzelnen Kombi-Elemente entnehmen und in der Spülmaschine reinigen können. Vor allem bei der Pfanne für Spiegelei ist dies wichtig, weil sich die nur schwer säubern lässt.