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Einbruchschutz Preisvergleich

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Mit dem richtigen Einbruchschutz sichern Sie Haus oder Wohnung bestmöglich gegen Einbrecher. Besonders wichtig sind dabei die Türen und Fenster zu sichern, um das Eindringen der Einbrecher zu verhindern. Hier gibt es verschiedene Sicherungssysteme, die einen unterschiedlichen Schutz-Grad aufweisen. Haben Sie im Haus einige Wertgegenstände, lohnt sich auch die Anschaffung einer Überwachungskamera. Hier finden Sie alle wichtigen Kriterien, wie Sie mit effektivem Einbruchschutz Ihre Wohnung sichern können.

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Einbruchschutz

Einbruchschutz: Kleine Produkte mit hoher Wirkung

Häufig muss es nicht das große Sicherheitspaket sein. Denn auch mit kleinen Schutz-Vorrichtungen können Sie Einbrecher fernhalten. Türschließer sorgen zum Beispiel dafür, dass die Kellertür hinter Ihnen immer ins Schloss fällt und nicht offensteht. Auch ein digitaler Türspion erhöht den Schutz vor ungebetenen Gästen. Um nicht an der Tür überfallen zu werden hat sich die klassische Vorhänge-Kette oft bewährt. Abus hat einen Überwurfring mit Kette für die Türklinke konzipiert, sodass Sie die Vorhängekette nur am Türrahmen montieren müssen. Sind Sie nicht zuhause, können Sie mit verschiedenen Hilfsmitteln simulieren, es wäre jemand im Haus und so Einbrecher abschrecken. Dazu gehören etwa Lampen, die Sie programmieren können und zum Beispiel immer von 20.00 bis 22.00 Uhr leuchten. Auch ein TV-Simulator ist sinnvoll, um Einbrecher abzuschrecken.

Einbruchschutz: So sichern Sie Ihre Türen

Die Eingangstür zur Wohnung muss genau so gut gesichert werden, wie auch die Keller-Tür und der Zugang zu einer Garage. Einen besonders guten Schutz bieten Bandsicherungen. Sie verhindern, dass Einbrecher die Tür aufhebeln können und lassen sich auch nachträglich anbringen. Eine gute Alternative sind Querriegelschlösser, die über die gesamte Fläche der Tür reichen. Sie haben in der Regel auch einen Sperrbügel, sodass Sie bei fremden Personen die Tür auch nur einen kleinen Spalt öffnen können. Etwas schwieriger ist die Türsicherung bei Flügeltüren in Altbauwohnungen. Hierfür gibt es spezielle Vertikalstangenschlösser. Sie sorgen in Kombination mit Bandsicherungen für einen guten Schutz vor dem Aufhebeln der Tür.

Perfekter Einbruchschutz für die Fenster

Können die Einbrecher die Tür nicht aufhebeln, versuchen sie es oft am Fenster. Daher ist eine Fenstersicherung sowie Sensoren am Pflicht. Die Fenstersicherung lässt sich auch nachträglich noch leicht an fast allen Fenstern anbringen, die Sensoren können oft an den Fensterrahmen angeklebt werden. Sie enthalten oftmals nur eine Batterie, sodass Sie auch keine Kabel verlegen müssen.

Die Fenstersensoren gibt es in verschiedenen Kategorien: Die einfacheren Sensoren reagieren auf Öffnen oder Schließen des Fensters, sobald die Alarmanlage eingeschaltet ist. Allerdings erkennen sie nicht, wenn das Fenster auf Kipp steht und dann aufgehebelt wird. Besser sind Sensoren geeignet, die immer bei offenem Fenster Alarm geben. So stellen Sie beim Verlassen der Wohnung auch sicher, dass alle Fenster geschlossen sind. Eine spezielle Sensor-Technik steckt in Glassensoren: Sie schlagen Alarm, sobald das Glas zu Bruch geht. Der Nachteil ist hierbei aber, dass es keinen Alarm gibt, wenn der Einbrecher das ganze Fenster aufhebeln.

Einbruchschutz für die ganze Wohnung: Alarmanlagen

Die Alarmanlagen melden, sobald eine Person das Grundstück betritt oder sich in der Wohnung bewegt. Abhängig ist dies von den Sensoren, die Sie mit der Alarmanlage verbinden. Fenster- und Türsensoren sowie Bewegungsmelder gehören zur Standard-Ausstattung, ebenso eine Sirene. Sie hat oft bereits eine abschreckende Wirkung auf Einbrecher. Alarmanlagen gibt es mit Funk, WLAN und Kabel-Verbindung. Während die WLAN-Verbindung bei dicken Wänden an ihre Grenzen stößt, ist eine Funk-Verbindung meistens zuverlässiger. Am sichersten gilt eine Kabel-Verbindung, doch die Kabel müssen Sie erst einmal alle verlegen.

Bei allen elektronischen Einbruchschutz-Vorrichtungen müssen Sie darauf achten, ob diese mit einem Netzteil oder Batterie betrieben werden. Einige Geräte benötigen sehr viel Energie und daher häufig eine neue Batterie.