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Fitnesstracker Preisvergleich

 (237 Ergebnisse)

Egal, ob Sie Ihre tollen Trainingsleistungen dokumentieren möchten oder die Pfunde endlich purzeln sollen – Fitness-Tracker unterstützen Sie beim Sport wo es geht. Neue sportliche Ziele und eine genaue Analyse von Leistungen und Ernährung sorgen für die nötige Motivation. Tragen Sie den Fitness-Tracker auch nachts, überwacht er Schlafphase und Schlafqualität. Denn je schlechter der Schlaf, umso schlechter die Leistungen. weiterlesen...

Fitnesstracker

Sport, Schlaf und Essen: Fitness-Tracker sind wahre Allrounder

Anhand verschiedener Sensoren dokumentieren und interpretieren Fitness-Tracker Ihre Leistungen. Zu den Standards gehören Beschleunigungssensoren und Gyroskop-Sensoren, die auch Rotations-Bewegungen erfassen können. So weiß der Tracker, ob Sie gerade normal laufen oder joggen. Darüber hinaus messen optische Sensoren Ihren Puls und per GPS weiß der Fitness-Tracker auf den Meter genau, welche Strecke Sie zurückgelegt haben.

Günstige Einsteiger-Modelle unterscheiden sich vor allem durch das Display von teureren Modellen: Preiswerte Fitness-Tracker kommen ganz ohne Display aus und haben lediglich einige LEDs verbaut. So zum Beispiel der Fitness-Tracker PULSENSE PS-100B von Epson. Er analysiert genau den Schlaf, misst den Puls und dokumentiert die Leistung. Solche Tracker ohne Display zeigen aber nur an, ob sie eingeschaltet sind und noch Akku haben. Aktuelle Informationen zu Ihren sportlichen Leistungen können Sie nicht abrufen. Dazu müssen Sie erst die Daten am Computer synchronisieren.

Soll der Fitness-Tracker mehr als nur still dokumentieren können, müssen Sie ein Gerät mit Display wählen. Das ersetzt die Armbanduhr und kann in der Regel per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden. Dann sehen Sie neue Nachrichten, E-Mails und Anrufe auf dem Tracker an Ihrem Handgelenk und können sofort am Fitness-Tracker antworten. Auch den MP3-Player ersetzen hochwertige Tracker oft, wie Samsungs Gear Fit 2 oder die Pebble Core. Sie vereint Smartwatch und Fitness-Tracker in einem Gerät.

Fitness-Tracker mit und ohne Display: Darauf müssen Sie achten

Die wichtigsten Kriterien sind eine lange Akkulaufzeit, ein lichtstarkes Display und die richtigen Schnittstellen zur Synchronisation. Denn zum Beispiel die Fitness-Tracker von Samsung können nur mit einem neueren Samsung-Smartphone synchronisiert werden. Für die Fitness-Tracker von Garmin reicht dagegen die kostenlose App, die es für Android, iOS und Windows Phone gibt. Einige Hersteller bieten allerdings gar keine eigene App an. Sie können die Daten dann nur auf dem Computer synchronisieren und analysieren.

Die Displays der Fitness-Tracker unterscheiden sich deutlich in ihrer Größe, der Auflösung und der Lichtstärke. Während Sie die Größe und Auflösung in den Herstellerangaben nachlesen können, ist die Lichtstärke nicht so leicht herausfinden. Damit Sie bei hoher Sonneneinstrahlung aber trotzdem noch etwas erkennen, sollten Sie vorher in den CHIP Tests auf Darstellung und Kontrast achten. Als besonders lichtstark und scharf haben sich OLED-Displays bewiesen, wie etwa bei Samsungs Gear Fit 2.

Damit der Tracker Ihren Schlaf überwacht und am nächsten Morgen nicht erst einmal für mehrere Stunden an die Steckdose muss, ist eine lange Akkulaufzeit unerlässlich. Fitness-Tracker mit Display haben tendenziell eine geringere Akku-Laufzeit, als Tracker ohne Display. Die Spannweiten sind riesig: Wegen des Mini-Displays hält die Garmin Vivofit 3 ein ganzes Jahr durch, ohne aufgeladen zu werden. Dagegen müssen die Tracker von Samsung und Huawei schon nach etwa drei bis sechs Tagen (je nach Modell) für ein paar Stunden an die Steckdose. Das ist nicht weiter schlimm, wenn Sie zum Beispiel vormittags im Büro sitzen und gerade keine sportlichen Leistungen erbringen.

GPS, Puls und Sensoren – diese Ausstattung klingt zwar nach einem soliden Tracker, doch nicht alle Fitness-Tracker sind auch sehr genau. Samsungs Gear Fit2 und viele Garmin-Modelle tracken Ihre Leistungen besonders exakt, wie unsere Tests ergeben haben. Weil die Herstellerangaben noch nichts über die Genauigkeit aussagen, hilft hier nur ein Blick in die CHIP Bestenliste der Fitness-Tracker.

Extras für Fitness-Tracker: Diese Features sind wichtiger, als Sie glauben

Wenn Sie wenigstens ab und zu schwimmen gehen, sollten Sie auch einen wasserfesten Fitness-Tracker wählen. Dieses Feature haben immer mehr Tracker, einige sind aber lediglich „spritzwassergeschützt“. Dann können Sie den Tracker nur am Beckenrand liegen lassen und müssen die absolvierten Schwimmzeiten und Strecken nachträglich am Computer oder in der App eintragen.

Die eigentlichen Tracker mit den Sensoren sind an einem Armband befestigt. Das ist je nach Modell robuster oder hat auch schon einmal einen Plastik-Look, wie etwa der iHealth-Tracker. Umso wichtiger ist deshalb, dass Sie das Armband wechseln können. Bei den meisten guten Trackern ist das möglich, bei anderen Modellen müssen Sie aber bei einem kaputten Armband gleich einen ganz neuen Fitness-Tracker kaufen.

Alle Testdaten, ausführliche Testberichte und den aktuellen Testsieger finden Sie in der Fitness-Tracker Bestenliste.