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Fotokalender Preisvergleich

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Fotokalender sind ein beliebtes Geschenk, weil sie die schönsten, persönlichen Momente in einem hochwertig gedruckten Kalender festhalten. Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern scheint es auf den ersten Blick kaum zu geben - bis auf den Preis. Doch spätestens, wenn Du mit dem Gestalten des Kalenders im Online-Editor beginnst, stellst Du viele Unterschiede fest. Je nach Anspruch solltest Du deshalb einen anderen Anbieter wählen.

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Fotokalender

Fotokalender gestalten: Die wichtigsten Unterschiede

Alle Anbieter haben einen Online-Editor, sodass Du keine Software herunterladen musst. Oft gibt es aber eine Gestaltungs-Software als Alternative, wenn Dir die Funktionen nicht ausreichen sollten. Die größten Unterschiede liegen bei den Gestaltungs-Möglichkeiten. Feste Elemente sind überall die Kalender-Tage in einem Raster. Für einen einfachen Fotokalender ohne aufwendiges Design eignet sich der LIDL-Kalender. Willst Du dagegen einen Kalender mit Bildern, die sich randlos über die ganze Seite erstrecken, sind Fotokasten und Fujidirekt die besser geeignet. Die beiden Anbieter verwenden den gleichen Gestaltungs-Editor. Hier kannst Du Elemente aus der Vorlage löschen und Fotos über den eigentlichen Rahmen hinausziehen. Statt einem einfarbigen Hintergrund liegt also Dein Foto über die gesamte Seite.

Fotokalender: Das perfekte Design und Layout

Bevor Du Deine Fotos hochlädst, musst Du dich für eine Vorlage entscheiden. Während LIDL im Online-Editor nur eine Standard-Vorlage anbietet, stehen bei allen anderen Anbieter viele verschiedene Vorlagen zur Auswahl. Ist Dir das zu wenig, solltest Du zu den kostenlosen Fotos-Softwares der Anbieter greifen. Es gibt drei verschiedene Vorlage-Typen: Beim ersten (Fotokasten und Fujidirekt) kannst Du unter dem Begriff „Layout“ eine Vorlage auswählen und die einzelnen Elemente sowie den Hintergrund danach selbst anpassen. Der Vorteil ist, dass Du viel Gestaltungsmöglichkeit hast. Beim zweiten Typ, Foto-Premio, hängen die Layout-Vorlagen von der Anzahl der Bilder pro Seite ab. Die Gestaltung ist hier besonders einfach und intuitiv.

Der dritte Typ bietet viel Gestaltungsmöglichkeit bei einfacher Bedienung: Pixum und CEWE unterscheiden zwischen „Design“ und „Layout“. Zuerst suchst Du ein schönes Design aus, vor allem wie das Kalender-Raster aussehen und wo es platziert sein soll. Danach kannst Du über „Layout“ Anzahl und Größe der Bilder wählen und dann die Fotos nur noch hochladen.

Welches Papier für den Fotokalender?

Wenn Du den Fotokalender gestaltest, ist oft „Premiumpapier matt“ ausgewählt. Das ist zugleich die günstigste Papierart bei Fotokalender. Deutlich besser kommen Deine Fotos aber zur Geltung, wenn Du „Premiumpapier glänzend“ wählst. Bei besonders großen Kalendern im A3-Format solltest Du zudem überlegen, hochwertiges Fotopapier zu nehmen. Denn bei großen Kalendern merkst Du schnell einen deutlichen Qualitätsunterschied.

Vorsicht bei der Auflösung des Fotokalenders

Das Foto geht über die gesamte Seite, ist aber nachher total verpixelt? Damit das nicht passiert, warnen Dich einige Anbieter bereits bei der Gestaltung des Fotobuchs vor der zu geringen Auflösung. LIDL, Fujidirekt und CEWE weisen Dich mit einer Warnmeldung darauf hin. Auch Pixum und Fotokasten warnen mit einem schwarz-gelben Ausrufezeichen vor dem Verpixeln, jedoch nur bei einer äußerst geringen Auflösung. Deshalb gilt: Vergrößere die Fotos nicht zu sehr und achte darauf, ob der Foto-Editor Dich vor einer zu geringen Auflösung warnt.

Fotos für den Fotokalender optimieren lassen

Das Motiv ist super und das Licht stimmt auch auf dem Bild? Super, aber die Farben und der Kontrast sind für den Druck oft nicht ideal. Die meisten Anbieter geben Dir deshalb am Ende des Bestellvorgangs die Möglichkeit, alle Fotos für den Druck optimieren zu lassen. Dies solltest Du in Anspruch nehmen, wenn Du die Fotos nicht selbst mit einer Bildbearbeitungssoftware nachbearbeitet hast. Die Anbieter erhöhen die Sättigung der Farben, den Kontrast sowie die Schärfe des Fotos. Die automatische Bildoptimierung solltest Du aber deaktivieren, wenn Du die Fotos selbst nachbearbeitet hast oder absichtlich bestimmte Licht- oder Schatten-Situationen fotografiert hast.