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Handy Akkus Preisvergleich

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Mit einem nagelneuen Handyakku hält Ihr Handy wieder viele Stunden durch, bevor es aufgeladen werden muss. Jeder Akku nutzt sich mit der Zeit ab und die Akkukapazität lässt nach. Bei vielen Handys können Sie aber den Akku selber leicht austauschen. Oft gibt es verschiedene Handyakkus für ein und dasselbe Handymodell. Hier erfahren Sie, worin sich die Handyakkus unterschieden und mit welchen Kriterien Sie den richtigen Akku finden.

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Handy Akkus

Neuer Handyakku: Auf diese Kriterien kommt es an

Damit das Handy keine Schäden mit dem neuen Akku nimmt, muss der neue Handyakku die gleiche Spannung aufweisen, wie der originale Handyakku. Üblicherweise liegt die Nennspannung (das heißt bei geringer oder keiner Leistung) je nach Handy zwischen 3,6 und 3,85 Volt. In der Regel stehen die passenden Handy-Modelle in der Produktbeschreibung der Akkus. Sie sollten auf den Bildern aber dennoch die Spannung mit der Volt-Angabe auf dem originalen Handyakku abgleichen.

Da zweite wichtige Kriterium ist die Nennladung, die in Milli-Amperestunden angegeben wird. Umgangssprachlich wird dieser Wert auch als „Akkukapazität“ bezeichnet. Er beträgt in der Regel zwischen 1.450 mAh und 2.500 mAh. Je höher dieser Wert ist, umso länger liefert er Strom.

Handyakku für ein bestimmtes Modell: Akku-Größe beachten

Wer einen neuen Handyakku kauft, greift gerne zu einem Modell mit hoher Akkukapazität. Viele Hersteller bieten besonders starke Akkus an, die deutlich mehr als 2.500 mAh aufweisen. Da aber der Platz begrenzt ist, kommt es hier häufig zu einem Problem: Der Akku ist zu groß für das Handy. Bei Handyakkus in Übergröße gibt es daher oft auch eine neue Handyhülle mit dazu. Wollen Sie dagegen, dass Ihr Smartphone weiterhin sehr schlank bleibt, prüfen Sie die Akkugröße vorher in der Artikelbeschreibung und achten Sie auf den möglichen Zusatz „große Handyhülle inklusive“. Ein Beispiel hierfür ist etwa der „Bluetrade Handyakku“ mit 3.000 mAh und weißer Abdeckung für das Samsung I9000.

Original-Handyakku oder ein No-Name-Akku?

Wie lange ein Handyakku durchhält, ist vor allem von den Ladezyklen abhängig. Die Lebensdauer des Akkus sinkt nach jedem Auf- und Entladen und so kann ein schlechter Handyakku schon nach 150 Mal Aufladen hinüber sein. Dazu kommt, dass alle Akkus sich selber entladen. Denn im Akku laufen die ganze Zeit chemische Reaktionen statt, egal ob Sie den Akku gerade beanspruchen oder nicht. Bei schlechten Akkus sinkt die Kapazität schon innerhalb der ersten Wochen um die Hälfte. Das große Problem: Weder die Mindestanzahl an Ladezyklen, noch die Selbstentladung steht auf dem Akku oder in den Herstellerangaben. Dies herauszubekommen, geht nur über Tests.

Tipp: Da Sie selbst keine Chance haben, einen guten Handyakku von einem schlechten Akku zu unterscheiden, sollten Sie bei der Wahl des neuen Akkus auf Originale setzen. Denn die Original-Akkus von Apple, Samsung, HTC und Co. sind in der Regel am zuverlässigsten und schneiden auch in den meisten Tests am besten ab. Bei ihnen ist die Gefahr zudem gering, dass die Akkus überhitzen, sich aufblähen oder im schlimmsten Fall explodieren.

Alternativ: Handyakkus von Drittanbietern

Die Original-Akkus sind vergleichsweise teuer, bringen dafür aber in der Regel die beste Leistung. Bei No-Name-Akkus bekommen Sie dagegen für wenig Geld auch oft nur wenig Akkuleistung. Eine gute Alternative sind daher die Handyakkus von Drittanbietern. Hier haben die Hersteller die nachgebauten Akkus genehmigt. Dazu gehören etwa die Akkus von Hama, Wentronic und Goobay. Im Zweifel sollten Sie aber immer den Original-Akkus Vorrang geben.