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Kochtöpfe Preisvergleich (895 Ergebnisse)

Kochtöpfe gehören zur Grundausstattung des Haushalts und dürfen in keiner Küche fehlen. Neben einigen Kleinigkeiten kommt es bei Kochtöpfen vor allem auf das verwendete Material an. Je nach Modell können Sie mit einem Kochtopf nicht nur kochen, sondern auch im ausreichenden Maße braten. Damit die nächsten Kochtöpfe nicht zum Fehlkauf werden, zeigen wir Ihnen, worauf es beim Kauf wirklich ankommt.

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Der Standard-Kochtopf aus Edelstahl

Die meisten Kochtöpfe bestehen aus Edelstahl. Das Material ist äußerst robust und ermöglicht die einfache Reinigung im Geschirrspüler. Kochtöpfe aus Edelstahl sind für fast alle Einsätze gut geeignet, lediglich sehr scharfes Anbraten, zum Beispiel von Fleisch, ist nicht möglich. Edelstahl leitet Wärme relativ schlecht, mit Böden aus Aluminium und Kupfer wird dieser Nachteil ausgeglichen.

Kochtöpfe aus Stahlemaille und Stahlkeramik

Beschichtete Kochtöpfe nutzen entweder Emaille oder Keramik. Die einst sehr empfindlichen Beschichtungen aus Emaille sind mittlerweile ähnlich robust wie die Beschichtungen aus Keramik. Der Kern aus Stahlblech leitet mindestens so gut wie die Kochtöpfe aus Edelstahl. Der Vorteil der beschichteten Kochtöpfe besteht vor allem in der Kratzfestigkeit. Zum Anbraten benötigen Sie nur sehr wenig bis gar kein Öl.

Kochtöpfe aus Aluminium

Aluminium ist nicht nur besonders leicht, sondern auch relativ günstig. Salz- und säurehaltige Lebensmittel sollten Sie jedoch nicht in einem Kochtopf aus Aluminium zubereiten. Die Stabilität lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Kochtöpfe aus Aluminium sollten daher stets aus einer Material-Mischung bestehen und emailliert, eloxiert oder anderweitig beschichtet sein.

Für Exoten: Kochtöpfe aus Kupfer

Kupfer leitet Wärme zwar mit Abstand am besten, ist jedoch auch relativ teuer. Entsprechende Kochtöpfe sind daher nur in wenigen Variationen verfügbar. Kupfer bildet zudem schnell Flecken, begünstigt die Entstehung von Kratzern und benötigt relativ viel Pflege. Kochtöpfe aus Kupfer sind daher eher schön als praktisch.

Kochtöpfe aus Gusseisen: Der Klassiker

Möchten Sie Gerichte schmoren oder über längere Zeit garen, eignet sich dafür ein Topf aus Gusseisen. Die schweren Kochtöpfe benötigen zwar etwas mehr Zeit zum warm werden, können allerdings auch Fleisch scharf anbraten. Bei richtiger Pflege kann ein Topf aus Gusseisen mehrere Jahrzehnte halten.

Kochtöpfe kaufen: Die richtige Größe

In der Regel benötigen Sie meist gleich mehrere Kochtöpfe in verschiedenen Größen. Achten Sie darauf, dass der Boden der Kochtöpfe auch exakt auf Ihre Herdplatten passt. Ein zu großer Boden wird nicht ausreichend heiß, ein zu kleiner Boden verbraucht unnötig viel Strom. Der angegebene Durchmesser der Töpfe beschreibt stets die Oberkante, der Boden ist häufig 2 bis 3 cm schmaler.

Griffe der Kochtöpfe: Sicherheit geht vor

Ein Kochtopf sollte Wärme möglichst gut leiten, bei den Griffen ist diese Eigenscahft jedoch nicht gewünscht. Griffe aus Kunststoff werden niemals heiß und sind daher stets eine gute Wahl. Mit der Zeit verliert der Kunststoff allerdings seine makellose Optik. Griffe aus Edelstahl oder anderen Metallen werden früher oder später sehr heiß. Angeschweißte Griffe halten länger als angenietete Griffe. Zudem sollten die Griffe nicht ganz an der Kante vom Kochtopf ansetzen, um Verbrennungen zu vermeiden.

Auf jeden Topf passt ein Deckel

Kochen Sie ohne Deckel, geht nicht nur Energie in Form von Wärme verloren, sondern auch ein Teil der Nährstoffe aus dem Essen. Generell haben Sie die Wahl zwischen Deckeln aus Metall und Glas. Glas hat den Vorteil, dass Sie den Deckel nicht ständig anheben müssen, um hinein zu gucken. Andererseits beschlägt das Glas auch mehr oder weniger und geht leichter zu Bruch. Deckel aus Metall sind hingegen kaum zu zerstören.