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Kompaktanlagen Preisvergleich

 (162 Ergebnisse)

Eine Kompaktanlage vereint Verstärker, Lautsprecher und weitere Abspielgeräte in einem. Im Gegensatz zu teuren Hifi-Anlagen sind die Kompaktanlagen wesentlich günstiger und reichen für den üblichen Bedarf vollkommen aus. Neben der reinen Technik kommt es bei den Anlagen vor allem auf die gebotenen Funktionen an. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Kauf einer Kompaktanlage achten sollten.

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Kompaktanlagen

Die wichtigsten Anschlüsse für Kompaktanlagen

Je nach Modell bieten die Kompaktanlagen die unterschiedlichsten Anschlüsse. Ein Stereo-Cinch-Eingang ist in der Regel stets vorhanden, ein passendes Kabel wird selten mitgeliefert. Über diesen Anschluss können Sie Musik per AUX-Kabel von Ihrem Smartphone, Tablet, Laptop oder PC auf die Kompaktanlage übertragen. Auch eine Übertragung via Bluetooth ist bei vielen Modellen möglich. Achten Sie hier jedoch darauf, dass bei den meisten Bluetooth-Übertragungen Klangqualität verloren geht. Alternativ können Sie Ihre Musik oft auch über einen USB-Stick auf die Anlage übertragen, ein Eingang für SD-Karten ist eher seltener zu finden. Möchten Sie auch mal still und heimlich Musik über die Kompaktanlage hören, ist ein zusätzlicher Kopfhörer-Ausgang sinnvoll. Dieser wird teilweise auch als Line-Out bezeichnet.

WLAN und LAN: Kompaktanlagen mit Internet

Neben den klassischen Anschlüssen verfügen moderne Anlagen mittlerweile auch über einen Anschluss zum Internet. Die Verbindung wird entweder über LAN oder WLAN aufgebaut. Das ermöglicht unter anderem eine kabellose Steuerung, auch von mehreren Metern Entfernung. Häufig bieten die Hersteller eine passende App an, mit der die Kompaktanlage dementsprechend gesteuert wird.

Weitere Funktionen der Kompaktanlagen

Ihren ursprünglichen Zweck haben die meisten Kompaktanlagen nicht vergessen. Radio können Sie meist über eine UKW-Antenne empfangen. Modernere Geräte greifen auf Digitalradio via DAB+ zurück. Damit empfangen Sie nicht nur wesentlich mehr Sender, sondern hören diese auch in einer wesentlich höheren Klangqualität. Auch auf einen CD-Player müssen Sie selten verzichten. Ein Laufwerk für Kassetten ist nur noch bei sehr wenigen Kompaktanlagen mit an Bord.

Docking-Station: Sinnvoll oder nicht?

Docking-Stationen sind ein beliebter Zusatz vieler Kompaktanlagen. Häufig finden dadurch ein iPhone oder ein iPod auf der Anlage Platz. Dort wird das Smartphone nicht nur geladen, sondern kann bei Bedarf auch direkt Musik in voller Qualität übertragen. Da es jedoch noch weitere Möglichkeiten der Übertragung gibt und sich das Gerät in der Docking-Station nur sehr umständlich bedienen lässt, wird die Funktion selten im vollen Umfang genutzt. Möchten Sie nicht darauf verzichten, achten Sie beim Kauf darauf, dass die Docking-Station auch wirklich mit Ihrer iPod- oder iPhone-Generation kompatibel ist.

Lautsprecher: Keine Kompromisse

Der entscheidende Faktor jeder Kompaktanlage liegt in den mitgelieferten Boxen und der Leistung des Verstärkers. In der Regel gilt: Je höher die Leistung in Watt, desto besser der Sound. Achten Sie darauf, dass die Watt-Zahl den Zusatz „RMS“ trägt. Teilweise wird anstatt des realistischen Nennwerts ein viel höherer PMPO-Wert angegeben. Dieser Wert gibt an, ab welcher Leistung die Lautsprecher den Geist aufgeben und eignet sich daher nicht zum Vergleich. Wird ein Gerät mit 30 Watt pro Kanal beworben, liegt die Nennleistung bei 60 Watt. Häufig ist die Leistung in Watt ausschlaggebend für den Preis, für besseren Sound müssen Sie oft zu einem teureren Modell greifen. Für anspruchslose Nutzer können günstigere Modelle mit 30 Watt bereits ausreichen, Musikliebhaber kommen häufig erst ab 120 Watt auf ihre Kosten.