Kühl-/Gefrier Kombinationen

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Möchten Sie sowohl die Vorteile eines Kühlschranks, als auch die eines Gefrierschranks nutzen, eignet sich eine Kühl-Gefrier-Kombination. Neben Größe, Aufteilung und Funktionen spielt auch der Stromverbrauch eine wichtige Rolle. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die richtige Kühl-Gefrier-Kombination für Ihre Bedürfnisse finden. weiterlesen...

Kühl-/Gefrier Kombinationen

Kühl-Gefrier-Kombination: Auf die Größe kommt es an

Bei den klassischen Kühl-Gefrier-Kombinationen nimmt der Kühlschrank die oberen zwei Drittel des Platzes ein, das untere Drittel besteht aus dem Gefrierschrank. Je nach Bedarf können Größe und Anordnung der beiden Bereiche durch abweichende Modelle variiert werden. Für Single-Haushalte sollten Sie mit einem benötigten Volumen von 100 Litern rechnen. Für einen Zwei-Personen-Haushalt sind 120 bis 150 Liter zu empfehlen. Für jede weitere Person sind bis zu 50 Liter aufzurechnen. Je nach Ausmaß und Häufigkeit Ihrer Einkäufe kann der Bedarf natürlich variieren. Ab fünf Personen erhalten Sie mit einem doppeltürigen Side-by-Side-Kühlschrank ausreichend Platz und müssen auch damit nicht auf ein Gefrierfach verzichten.

Sinnvolle Aufteilung der Kühl-Gefrier-Kombination wählen

Haben Sie sich auf eine passende Größe festgelegt, vergleichen Sie die innere Aufteilung der verschiedenen Geräte. Je nach Modell lässt sich der Innenraum anders aufteilen. Je mehr Glasböden der Kühlschrank mit sich bringt, desto weniger müssen Sie Ihre Lebensmittel später aufeinanderstapeln. Kühlen Sie viele Getränke, benötigen Sie viel Platz in der Tür. Vorgekochte Gerichte, übergebliebene Reste und Milch sollten im oberen oder mittleren Bereich gelagert werden. Essen Sie viel Gemüse, ist natürlich auch die Größe des Gemüsefachs entscheidend.

NoFrost-Funktion: Die pflegeleichten Kühl-Gefrier-Kombinationen

Mittlerweile wird die NoFrost-Funktion zum Standard bei Kühlschranken und Kühl-Gefrier-Kombinationen. Im Inneren des Kühlschranks wird die erzeugte Luft durch einen kleinen Lüfter im Gerät verteilt. Dadurch, dass die Luft zirkuliert, wird die Luftfeuchtigkeit im Inneren reduziert. So wird zwar etwas mehr Strom verbraucht, die Kosten spart die Kühl-Gefrier-Kombination jedoch durch die eisfreie Rückwand wieder ein. Ohne NoFrost-Funktion arbeitet der Kühlschrank nur mit einer Abtauautomatik. Das kondensierte Wasser läuft an der Rückwand hinunter, wird am Boden über eine Rinne aufgesammelt und verdunstet in einem separaten Behälter. Früher oder später muss die Kühl-Gefrier-Kombination jedoch auch von Hand abgetaut werden.

Null-Grad-Zone: Hilfreich oder überflüssig?

Vor allem bei den etwas teureren Modellen ist oft auch eine Null-Grad-Zone mit an Bord. Dabei handelt es sich um einen Bereich im unteren Teil des Kühlschranks, der auf nahezu Null Grad gekühlt wird. Dieser Bereich hält Lebensmittel wie Obst, Gemüse und Milch länger frisch. Fleisch, Fisch und Wurst sind ebenfalls für die Lagerung in diesem Bereich geeignet. Alternativ können Sie auf spezielle Frischhaltefächer setzen. Durch die erhöhte Luftfeuchtigkeit in diesem Bereich, halten sich Obst und Gemüse ebenfalls länger.

Kühl-Gefrier-Kombination: Vergleich vom Stromverbrauch lohnt sich

Last but not least ist auch der Stromverbrauch ein wichtiges Kriterium. Da der Kühlschrank über Jahre hinweg den ganzen Tag an der Steckdose hängt, kann hier ordentlich gespart werden. Der Vergleich der verschiedenen Kühl-Gefrier-Kombinationen wird Ihnen recht einfach über das Energielabel der EU ermöglicht. Die meisten Geräte besitzen eine Effizienzklasse zwischen A+ und A+++. Geräte mit einer niedrigeren Effizienzklasse sind kaum zu finden und auch nicht zu empfehlen. Mit einer höheren Effizienzklasse steigt in vielen Fällen zwar auch der Preis, die Mehrkosten sparen Sie im Laufe der Jahre jedoch oft durch den geringeren Stromverbrauch ein. Die Effizienzklassen eignen sich nur für einen ersten groben Vergleich. In der engeren Auswahl sollten Sie noch einmal die genauen Verbrauchswerte in den angegebenen kWh vergleichen.