Kühlschränke

 (1072 Ergebnisse)

Der Kühlschrank - ohne ihn geht es einfach nicht! Ob Fleisch, Fisch, Gemüse oder viele andere Lebensmittel, ohne den guten alten Kühlschrank werden diese in kürzester Zeit äußerst ungenießbar. Doch welches Gerät aus der unglaublich große Auswahl an unterschiedlichen Kühlschrankmodellen soll es sein? Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Kühlschrank-Kauf achten müssen. weiterlesen...

Kühlschränke

Kühlschrank kaufen: Darauf kommt es an

Ist Ihr alter Kühlschrank defekt oder schon sehr alt, wird es Zeit für einen Neuen. Neben Größe und Ausstattung zählt auch der Verbrauch zu den wichtigen Kriterien. Damit der neue Kühlschrank nicht zum Fehlkauf wird, sollte er zu Ihren Kauf- und Ess-Gewohnheiten passen. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten müssen.

Kühlschrank: Die richtige Größe spart Strom

Die Größe ist in erster Linie von der Anzahl der Personen abhängig. Ein Volumen von 100 Liter reicht für Singles vollkommen aus. Für zwei Personen sollten es schon 120 bis 150 Liter sein. Pro weitere Person können Sie mit rund 50 Litern rechnen. Kaufen Sie selten viel oder häufig wenig ein, weicht Ihr Bedarf ein wenig von dieser Regel ab.

Kühlschrank oder Kühl-Gefrier-Kombi?

Je nach Modell finden Sie in den Kühlschranken ein mehr oder weniger großes Gefrierfach. Auch hier kommt es ganz auf Ihre Gewohnheiten an. Mit einem Ein-Sterne-Fach halten Sie Lebensmittel maximal 2 Tage frisch, mit einem Zwei-Sterne-Fach immerhin eine ganze Woche. Besitzen Sie keine zusätzliche Gefriertruhe und möchten Sie auch über längere Zeit Lebensmittel einfrieren, benötigen Sie mindestens ein Drei-Sterne-Fach.

EU-Energielabel: Stromverbrauch vergleichen

Im Gegensatz zu vielen anderen Elektrogeräten, ist der Kühlschrank das ganze Jahr über im Dauerbetrieb. Ob und wie sparsam ein Kühlschrank ist, erkennen Sie an dem Energielabel der EU. Die Effizienzklassen reichen von D bis A+++, in der Praxis ist jedoch nur der Bereich von A+ bis A+++ relevant. Eine höhere Energieeffizienz ist in der Regel teurer, spart jedoch Strom ein. Der angegebene Verbrauch in kWh lässt sich einfach miteinander vergleichen. Teure Geräte können sich teilweise durch ihren sparsamen Verbrauch bereits nach wenigen Jahren gegenüber günstigeren Geräten rentieren.

Kühlschrank: Sinnvolle Aufteilung prüfen

Jeder Kühlschrank ist durch die Anzahl der Fächer und deren Anpassbarkeit anders aufgeteilt. Damit Sie den Kühlschrank nach Ihren Wünschen anpassen können, sind möglichst viele Böden aus Sicherheitsglas ratsam. Bei der Aufteilung kommt es wieder darauf an, welche Lebensmittel Sie hauptsächlich einlagern. Getränke finden Ihren Platz in der Tür, Milch und vorgekochte Gerichte sollten Sie oben oder in Mitte lagern. Fleisch hält sich hingegen am besten im unteren Bereich. Essen Sie viel Gemüse, ist ein ausreichend großes Fach dafür notwendig.

Abtauautomatik und NoFrost-Funktion

Auf eine Abtauautomatik sollten Sie bei Ihrem neuen Kühlschrank nicht verzichten. Das kondensierte Wasser läuft dabei an der Rückwand herunter und sammelt sich in einem Behälter. Dort verdunstet das Kondenswasser allmählich. Eine NoFrost-Funktion lässt die Luft im Kühlschrank zirkulieren und führt überschüssige Luftfeuchtigkeit ab. Das verbraucht zwar etwas mehr Strom, die Mehrkosten sparen Sie jedoch durch eine eisfreie Wand ein.

Null-Grad-Zone und Frischhaltefächer

Für den etwas größeren Geldbeutel bieten die Kühlschränke noch etwas mehr Komfort. Eine Null-Grad-Zone kühlt neben Wurst, Fleisch, Fisch und Milch auch Obst und Gemüse auf null Grad herunter. Das hält die Lebensmittel länger frisch. Spezielle Frischhaltefächer sorgen für eine erhöhte Luftfeuchtigkeit. Hier fühlen sich vor allem Obst und Gemüse wohl und halten sich länger.

Zusatz-Funktionen für Ihren Kühlschrank

Neben den wirklich wichtigen Funktionen, bieten die verschiedenen Hersteller weitere Extras an. Ein Wasser- und Eiswürfelspender verbraucht nicht nur zusätzlich Strom, sondern benötigt auch einen Anschluss zur Wasserleitung. Antibakterielle Beschichtungen locken ebenfalls viele Käufer an, solche Systeme bewirken jedoch einen recht kleinen Effekt. Ein Sensor der eine aufgelassene Tür oder einen Defekt erkennt und Sie davor mit einem Ton warnt, ist schon wesentlich sinnvoller.