Künstliche Weihnachtsbäume

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Toller Piano-Sound zum Mitnehmen – das unterscheidet Keyboards vom Klavier, auf dem Du nur zu Hause spielen kannst. Wenn Du häufig mit dem Keyboard unter dem Arm unterwegs bist, solltest Du ein kompaktes Modell mit 61 oder 76 Tasten wählen. Steht das Keyboard aber meistens in Deiner Wohnung und begleitet Dich ab und zu auf Reisen, sind 88 Tasten wie beim Klavier der Traum eines jeden Pianisten. In unserem Keyboard-Guide zeigen wir Dir, worauf Du sonst noch bei der Keyboard-Wahl achten musst. weiterlesen...

Künstliche Weihnachtsbäume

Nur ein guter Keyboard-Klang macht schöne Musik

Hunderte Rythmen, Klangfarben und Effekte – mit vielen Extras preisen die Hersteller ihre Keyboard-Modelle an. Doch über eine tolle Klangqualität sagt das alles noch nichts aus. Um einen vollen Klang zubekommen, musst Du auf die Polyphonie achten. Sie gibt an, wie vielen Töne das Keyboard gleichzeitig erzeugen kann. Ein Polyphonie-Wert von 32 klingt zwar viel, doch schon bei einem Stereo-Sound bekommen der rechte und der linke Kanal jeweils 16 Töne. Wenn Du dann noch ein Keyboard mit Pedal verwendest und den Ton länger klingen lassen möchtest, stoßen Keyboards mit geringer Polyphonie schnell an ihre Grenzen. Deshalb solltest Du ein Modell mit 64-facher oder noch besser mit 128-facher Polyphonie wählen, zum Beispiel das Roland BK-3BK.

Für ambitionierte Klavierspieler Pflicht: Pedal und Stereo-Lautsprecher

In jedem Keyboard ist mindestens ein Lautsprecher eingebaut. Für einen guten Stereo-Sound brauchst Du aber ein Keyboard mit zwei Lautsprechern. Die im Keyboard integrierten Lautsprecher sind allerdings immer sehr klein und darunter leidet auch der Klang. Am besten ist deshalb, wenn Du externe Lautsprecher anschließen kannst oder mit guten Kopfhörern Klavierspielst. Achte deshalb auf die Anschlüsse am Keyboard. Für externe Lautsprecher mit sattem Sound benötigst Du einen XLR-Anschluss, für Kopfhörer einen Klinkenanschluss mit 3,5 Millimeter oder 6,35 Millimeter.  

Wenn Du nicht gerade erst mit Klavierspielen begonnen hast, willst Du natürlich auch mit einem Fußpedal spielen. Oft ist das aber nicht mit dabei und Du musst es als Zubehör mit dazu bestellen. Bei ganz einfachen Keyboards kannst Du gar kein Fußpedal anschließen. Solche Keyboards sind für ambitionierte Spieler in der Regel nicht geeignet. Hier stimmt meistens die Polyphonie nicht und die Tasten entsprechen nicht der Standardgröße.

Keyboard als portabler Klavier-Ersatz

Pianisten belächeln häufig Keyboards und schreiben sie den Entertainern der Alleinunterhalter-Szene zu. Doch völlig zu Unrecht, denn gute Keyboards sind durchaus ein praktischer Klavier-Ersatz. Wenn Du ein Modell mit variabler Anschlagdynamik wählst, fühlen sich die Tasten wie auf einem Klavier an. In der Regel kannst Du dann zwischen drei Dynamiken wählen und so einen guten Anschlag üben.

Für Entertainer oder Sänger: Keyboards mit tollen Extras

Mit den vielen Effekten und den hunderten Sounds wecken Keyboards schnell den Entertainer in Dir, ob auf der großen Bühne oder bei Dir zu Hause. Wenn Du Dich gerne kreativ austoben möchtest, bekommst Du zum Beispiel mit dem Casio WK-7600 Keyboard die volle Bandbreite an Rhythmen, Klangfarben und Effekten. Hier kannst Du sogar ein Mikrofon direkt an das Keyboard anschließen. Nicht nur für Entertainer ist das wie gemacht, Du kannst so auch eigene Songs oder Cover-Versionen aufnehmen. Denn die meisten Keyboards bringen eine gute Aufnahmefunktion mit. Du solltest lediglich darauf achten, wie die Aufnahme später auf den Computer kommt. Einfach klappt das zum Beispiel mit SD-Karten oder über USB. Etwas teurere Keyboards kannst Du auch direkt an den Computer anschließen und so die besten Aufnahmen machen.

Die neueren Keyboards kannst Du inzwischen sogar mit Deinem Smartphone oder Tablet verbinden. Per App kannst Du Deine Aufnahme bearbeiten, mixen oder Dir ein paar Klavierstunden geben lassen.