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Longboards Preisvergleich

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Das Longboard wird auch in Deutschland zu einem immer beliebteren Fortbewegungsmittel. Möchtest Du dir ein neues Longboard zulegen, wirst Du als Laie mit zahlreichen Fachbegriffen und Messwerten überschüttet, die auf den ersten Blick nicht viel über das Board verraten. Wir zeigen dir, welche Arten von Longboards es gibt und wie Du die angegeben Werte richtig interpretierst.

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Longboards

Formen und Arten von Lonboards

Longboards gibt es in den verschiedensten Formen. Lang und spitz, die klassische Skateboard-Form oder Einbuchtungen im Bereich der Rollen sind häufig vertreten. Die Form des Longboards ist größtenteils Geschmackssache, verrät jedoch auch oft etwas über den Typ vom Longboard. Carving und Cruising gehören zu den beliebtesten Longboard-Typen. Die Boards sind zum gemütlichen Fahren für jedermann geeignet und ermöglichen teilweise auch die Durchführung von Tricks. Downhill und Freeride sind für Geschwindigkeiten um die 50 km/h gemacht und somit nicht wirklich für den Alltag geeignet. In deutschen Online-Shops sind solche Longboards daher auch wesentlich seltener vertreten. In den USA ist Downhill und Freeride wesentlich stärker verbreitet. Slalom-Boards zeichnen sich durch ihre geringe Größe und somit durch das geringere Gewicht aus. Muss das Longboard öfters getragen werden, bietet ein Slalom-Board einen großen Vorteil.

Rollen: Das A und O der Longboards

Die Größe der Rollen liegt in der Regel zwischen 70 und 75 mm. Generell gilt bei den Rollen: Je größer, desto schneller die Fahrt. Neben der Größe kommt es vor allem auf die Härte der Rollen an. Hier gilt: Je weicher, desto mehr Grip. Mehr Grip sorgt allerdings auch für ein etwas geringeres Tempo und eine höhere Abnutzung. Die mögliche Härte liegt zwischen 78A und 86A. Für den durchschnittlichen Fahrer ist eher eine geringere Härte um die 80A herum zu empfehlen. Je höher das Gewicht des Fahrers, desto eher sollte man zu einer hohen Härte greifen.

Kugellager: Was bedeutet ABEC?

Eine weitere Kennzahl, die Sie in jeder Produktbeschreibung finden, ist der ABEC-Wert. In den meisten Fällen liegt der ABEC-Wert bei 5, 7, 9 oder 11. ABEC beschreibt die Genauigkeit bei der Produktion der Kugellager. Je höher der Wert, desto genauer wurde bei der Produktion gearbeitet. Ein höherer ABEC-Wert sollte jedoch auf keinen Fall ein starkes Kriterium für deine Kaufentscheidung sein. Kugellager mit einem ABEC-Wert von 7 sind bei ordentlicher Qualität bereits vollkommen ausreichend.

Longboard: Wie entscheidend ist der Flex?

Die Flexstufe ist entscheidend für das Fahrverhalten. Durch den Flex wird die Biegsamkeit des Decks beschrieben. Die Flexstufe startet bei einem schwachen Flex mit Beschreibungen wie steif oder stiff. Darauf folgen die Stufen Medium und flexy. Hierfür gibt es die verschiedensten Begriffe. Mehr Flex bedeutet in der Regel auch mehr Bewegungsfreiheit und höheren Komfort. Weniger Flex macht das Board hingegen stabiler und eignet sich besser für sehr hohe Geschwindigkeiten. Für Anfänger und kleinere Kinder kann sich durch die erhöhte Stabilität ein niedrigerer Flex lohnen.