Schneefräsen & Co.

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Alltagshilfen: Tipps zum Kauf der Helferlein

Unser Körper baut im Alter zunehmend ab, die täglichen Aufgaben werden immer schwieriger zu bewältigen. Damit Du trotzdem ohne große Probleme durch den Tag kommst, gibt es zahlreiche Alltagshilfen, die in vielen Situationen das Leben erleichtern. Wir stellen dir die beliebtesten Produkte vor und zeigen dir, worauf Du beim Kauf achten solltest.

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Alltagshilfe Nr. 1: Der Gehstock

Zu den beliebtesten Alltagshilfen gehört seit Jahrhunderten der Gehstock. Der Stock ist meist aus Holz oder Kunststoff gefertigt, der Griff kann auch aus Metall sein. Möchtest Du den Stock individuell in der Höhe verstellen, eignen sich entsprechende Modelle aus Kunststoff. Die farbliche Auswahl ist relativ groß. Viele Gehstöcke haben aber noch mehr auf dem Kasten. Einige Modelle lassen sich über Gelenke in vier Teile zusammenklappen und sind somit sehr kompakt. Andere Modelle integrieren einen vollwertigen Regenschirm in den Gehstock. Für die gewisse Extravaganz sorgen Gehstöcke mit Enten- oder Adlerköpfen. Für etwas mehr Sicherheit sorgt ein Vierbein anstelle eines Gehstocks.

Rollator: Die Alltagshilfe zum Gehen

Reicht der Gehstock nicht mehr aus, muss ein Rollator her. Hier kommt es als erstes auf die Größe und die Belastbarkeit des Rollators an. Beträgt das Gewicht des Nutzers über 100 Kilogramm, sollte ein etwas größeres und belastbares Modell herhalten. Die Sitzfläche für Pausen sollte groß genug sein. Achte beim Kauf ebenfalls auf geeigneten Stauraum für große und kleine Einkäufe. Ist der Rollator nur zur reinen Fortbewegung gedacht, kannst Du das Kriterium des Stauraums vernachlässigen. Innerhalb der eigenen vier Wände kann der Rollator auch durch ein Gehgestell ersetzt werden.

TENS- und EMS-Geräte: Elektrostimulation für den Körper

Leidest Du öfters an Muskel- oder Gelenkschmerzen, kann auch hierbei eine Alltagshilfe nützlich sein. Sogenannte TENS-Geräte können bei leichten bis moderaten Schmerzen in Rücken, Schultern, Arme, Gelenke, Beine und Fußsohlen eingesetzt werden. Durch elektrische Nervenstimulation wird die Weiterleitung der Schmerzinformationen blockiert, die Durchblutung angeregt und die Produktion von Endorphinen gefördert. EMS-Geräte sollen hingegen durch eine ähnliche Technik den Aufbau von Muskeln fördern und im Alter auch den Abbau von Muskeln verhindern. Die verschiedenen TENS- und EMS-Geräte unterscheiden sich hauptsächlich in ihrem Funktionsumfang.

Lesehilfe: Der elektronische Helfer im Alltag

Dass die Sehkraft im Alter nachlässt, lässt sich leider nicht verhindern. Reicht die eigene Brille nicht mehr aus, kannst Du zu einer Lesehilfe greifen. Die Geräte arbeiten wie eine elektronische Lupe. Das Bild wird über eine Kamera aufgenommen und auf dem Display in guter Qualität angezeigt. Mit Hilfe der richtigen Tasten lässt sich das Bild in mehreren Schritten vergrößern. Teilweise können die Geräte sogar an den Fernseher angeschlossen werden, um das Bild noch größer darzustellen. Beim Kauf solltest Du vor allem darauf achten, dass sich das Gerät einfach und intuitiv bedienen lässt.

Kopfhörer: Alltagshilfe für die Ohren

Auch die Ohren brauchen im Alltag Hilfe. Die speziellen Kopfhörer sind oft kabellos und werden per Induktion in einer Basis-Station geladen. Verwendest Du einen Kopfhörer mit Kabel, miss zuvor die benötigte Länge aus. Mit einem Verlängerungskabel lässt sich die fehlende Distanz zur Not überbrücken. Die kabellose Variante ist zwar wesentlich praktischer, jedoch auch um einiges teurer.