Solarien

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Spätestens zur Weihnachtszeit werden zuhause wieder Plätzchen gebacken. Die Optik der Plätzchen ist bereits die halbe Miete und vor allem für Kinder der größte Spaß am Backen. Ausstechformen für Plätzchen gibt es in den verschiedensten Formen und Größen. Möchtest Du nicht einfach nur irgendwelche Ausstechformen kaufen, kannst Du beim Kauf auf mehrere Kriterien achten. Wir zeigen dir, welche Eigenschaften gute Ausstechformen ausmachen.

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Ausstechformen: Vorsicht bei den Kanten

Aus welchem Material die Ausstechformen bestehen, ist eher zweitrangig und reine Geschmackssache. Wichtig sind vor allem die Kanten. Stark abgerundete Kanten lassen sich auf Dauer wesentlich einfacher in den Teig hinein drücken. Sehr dünne Kanten hinterlassen schnell Abdrücke in der Hand. Das ist nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder auf Dauer eine Belastung. Neben den oberen Kanten solltest Du auch einen Blick auf die unteren Kanten werfen. Je dünner und schärfer die unteren Kanten der Ausstechform erscheinen, desto besser schneiden sie durch den Teig.

Bauweise der Ausstechformen beachten

Die klassische Ausstechform besteht aus einem einfachen Rahmen, der nach oben hin offen ist. Viele Ausstechformen sind jedoch nach oben hin geschlossen. Klebt der Teig fest, kannst Du ihn nicht mehr von oben aus der Form drücken, sondern kannst ihn nur von unten aus der Form ziehen. Dabei wird das Muster des Plätzchens oft zerstört. Für Kinder ist solch eine Geduldsprobe meist unlösbar. Aber auch Erwachsene scheitern nicht selten an den geschlossenen Formen.

Der Klassiker: Ausstechformen aus Metall

Die seit Jahrzenten beliebtesten Ausstechformen sind aus Metall. Das Metall lässt sich in der Herstellung sehr dünn walzen, sodass die Formen wie ein Messer durch den Teig schneiden. In der Regel kannst Du die Ausstechformen aus Metall auch einfach in der Spülmaschine reinigen.

Ausstechformen aus Kunststoff

Mittlerweile werden auch zahlreiche Ausstechformen aus Kunststoff angeboten. Der Vorteil liegt hier vor allem an den abgerundeten oberen Kanten. Gerade für kleinere Kinder ist die Nutzung von Ausstechformen aus Kunststoff einfacher und sicherer. Der benötigte Kraftaufwand ist durch die etwas breiteren unteren Kanten allerdings etwas höher.

3D-Ausstecher: Formen für aufwendige Kekse

Sind dir die klassischen Ausstechformen zu langweilig und zu gewöhnlich, kannst Du zu den sogenannten 3D-Ausstechern greifen. Dabei handelt es sich um Ausstechformen aus Metall oder Kunststoff, die nicht nur aus einem Rahmen bestehen, sondern auch für Details sorgen. Zum Beispiel kannst Du mit einer 3D-Form einen Weihnachtsmann ausstechen und gleichzeitig einige Linien auf ihm hinterlassen. Durch die Linien lassen sich nach dem Backen die verschiedenen Körperteile bunt anmalen. 3D-Ausstecher sind für kleine Kinder nur sehr schwer zu bedienen. Nach oben geschlossene 3D-Ausstechformen erzeugen beim Ausstechen einen Unterdruck, sodass sich der Teig teilweise nur sehr schwer löst.

Der Plätzchen-Stempel: Einfach und elegant

Wesentlich einfacher zu handhaben sind die Plätzchen-Stempel. Dabei werden Motive oder Schriftzüge einfach in den Teig hinein gedrückt. Der Plätzchen-Stempel ist von klein und groß einfach zu bedienen und schafft relativ professionell aussehende Ergebnisse.

Multi-Ausstecher: Schnell und effektiv

Möchtest Du dir die Zeit für das Ausstechen sparen, lohnt sich der Einsatz eines Multi-Ausstechers. Dabei handelt es sich um eine Schablone die gleich um die 30 verschiedene oder gleichartige Kekse aussticht. Die Multi-Ausstechformen sparen viel Arbeit und sind vor allem dann praktisch, wenn es schnell gehen muss oder eine größere Menge an Plätzchen gefragt ist.