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Stative Preisvergleich

 (1062 Ergebnisse)

Zum Fotografieren oder Filmen ist ein gutes Stativ unverzichtbar. Sie können es für Gruppenbilder, Langzeitbelichtungen, Kameraschwenks sowie viele andere Arbeitsbereiche einsetzen und erhalten deutlich bessere Ergebnisse. Doch nicht jedes Stativ lässt sich mit jeder Kamera sinnvoll verwenden. Wir zeigen Ihnen deshalb, was die entscheidenden Kaufkriterien sind.

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Stative

Größe des Stativs passend zur Kamera

Die Ansprüche, die an ein Kamerastativ gestellt werden, sind sehr vielfältig. Ein guter Einstieg in die Kaufentscheidung ist daher die Größe, die Sie in Abhängigkeit von Ihrer Kamera wählen sollten. Je nachdem, ob Sie eine Action-Cam, eine kompakte Systemkamera oder eine schwere Spiegelreflex stabilisieren möchten, sollten Sie auch die Größe des Stativs wählen. Dabei gilt: Es sollte mindestens so groß sein, dass es die Kamera sicher hält und auf keinen Fall umkippen kann. Insbesondere wenn Sie eine Spiegelreflexkamera mitsamt einem großen Objektiv benutzen, dürfen Sie das Gewicht nicht unterschätzen.

Gleichzeitig ist klar, dass für eine winzige Action-Cam ein ebenso kleines Reise- oder Tischstativ ausreichend ist. Hier können Sie Transportgewicht sparen, wenn Sie passend auswählen.

Langlebigkeit des Stativs durch gutes Material

Falls Sie professionell Fotografieren oder zumindest ambitionierter Amateur sind, werden Sie ein zuverlässiges Stativ schnell zu schätzen wissen. Nichts ist ärgerlicher, als wenn auf einer Reise Teile des Stativs abbrechen und Sie es dann nicht mehr nutzen können. Hier lautet die klare Empfehlung: Geben Sie lieber ein wenig mehr Geld für ein Markenstativ aus, anstatt nach einigen Monaten neu kaufen zu müssen.

Als Grundmaterial sollte immer ein stabiles und leichtes Metall wie Aluminium zum Einsatz kommen, wobei sehr teure Stative sind mitunter auch aus Carbonfasern und Ähnlichem gefertigt sind. Stative aus Plastik können Sie allenfalls für eine Action-Cam nutzen.

Achtgeben auf die Verarbeitung

Minderwertige Stative erkennen Sie vor allem auch an einer schlechten Verarbeitung. Das können Sie an beweglichen Scharnieren und an den Einstellschrauben prüfen. Diese dürfen kein Spiel haben und sich nicht bewegen, sobald das Stativ arretiert ist. Wackelt die Konstruktion bei aufgeschraubter Kamera, wird der eigentliche Sinn des Stativs nicht erfüllt und Sie sollten von einem Kauf absehen. Auch scharfe Kanten oder ungleichmäßige Spaltmaße sind Zeichen für eine schlechte Qualität.

Stativkopf: Dreiwege- oder Kugelkopf

Der Stativkopf ist das bewegliche Ende, auf das die Kamera aufgeschraubt wird. Hier gibt es generell zwei verbreitete Bauweisen. Ein Dreiwegekopf besitzt drei einzelne Stellschrauben, mit denen Sie den Kopf in jede mögliche Position bewegen können. Diese Variante lässt sich besonders gut zum Filmen nutzen. Lösen Sie nur eine Arretierung, gelingen Ihnen saubere Kameraschwenks, da sich der Stativkopf nur in einer Achse drehen kann.

Das Gegenstück bildet der Kugelkopf, der vor allem bei Fotografen beliebt ist. Hier sitzt die Kamera auf einem Kugelgelenk, das Sie mit nur einer Schraube lösen und dann frei bewegen können. Das Stativ lässt sich so schneller in die richtige Position bringen.

Wie viel kostet ein gutes Stativ?

Die Frage nach dem angemessenen Preis hängt in erster Linie von Ihren Ansprüchen ab. Wer ein kleines aber solide verarbeitetes Stativ für unterwegs sucht, kann mit rund 50 Euro etwas Passendes finden. Große Stative, die sich auch zum Filmen eignen, kosten schon 100 bis 200 Euro oder mehr. Wenn Sie das Stativ jedoch häufig in der Freizeit oder gar professionell nutzen, ist eine solche Investition durchaus lohnenswert.