TFT-Monitore

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Die passende Größe, eine zeitgemäße Auflösung, zahlreiche Anschlüsse und eine flotte Reaktionszeit – beim Kauf eines TFT-Monitors müssen Sie einiges beachten. Die Auswahl an TFT-Monitoren ist immens. Um Ihnen einen Überblick zu verschaffen, was der Herstellermarkt an TFT-Monitoren so zu bieten hat, haben wir in unserem Preisvergleich alle aktuellen TFT-Monitore der bekanntesten Hersteller. Damit Sie schlussendlich das passende Modell für sich finden, zeigen wir, was die verschiedenen Angaben bedeuten und welche Ausstattungen empfehlenswert sind. weiterlesen...

TFT-Monitore

TFT-Monitor: Welche Größe brauche ich?

Auf dem Markt für Computer-Monitore hat sich in den letzten Jahren viel getan. Die Modelle werden immer größer und stellen höhere Auflösungen dar. Eine möglichst flache Bauweise ist ohnehin schon lange Standard. Heute haben sich in punkto Bildschirmdiagonale vor allem 24 und 27 Zoll-Modelle durchgesetzt. Das entspricht einem Maß von 61 beziehungsweise 69 Zentimetern. Natürlich gibt es nach oben und unten kaum Grenzen: Während einige High-End-Geräte schon 28 Zoll und mehr messen, werden auch im 21 bis 23 Zoll-Bereich gute Modelle angeboten. Was für Sie die passende Größe ist, müssen Sie schlussendlich an den Gegebenheiten des späteren Einsatzortes festmachen. Besonders, wenn Sie nahe am Bildschirm arbeiten, empfiehlt sich durchaus ein kleineres Modell. Soll der Monitor auch ab und an als Fernseher herhalten, sind hingegen 27 Zoll oder mehr sinnvoll.

Viele Pixel zum effektiven Arbeiten: Auflösung des TFT-Monitors

Nicht wenige Nutzer unterschätzen, wie wichtig die Auflösung bei einem neuen Monitor ist. Schließlich entscheidet die Anzahl der Pixel darüber, wie detailliert Inhalte dargestellt werden. Zudem können Sie bei einer hohen Auflösung mehrere Fenster parallel darstellen und so zügiger arbeiten. Als Standard gilt seit einigen Jahren die Full-HD-Auflösung, welche 1920 x 1080 Pixeln entspricht. Für die meisten Anwender reicht dieser Wert aus. Nutzen Sie jedoch aufwändige Software oder sind Sie ein besonderer Fan von Multitasking, kann sich auch ein TFT-Monitor mit höherer Auflösung lohnen: Verbreitet sind hier WQHD (2560 x 1440 Pixel) und UHD, bzw. 4K (3840 x 2160 Pixel).

Wichtig für die Bildqualität: Bildschirm-Panel, Kontrast und Helligkeit

Die Bildqualität eines TFT-Monitors hängt hängt von vielen weiteren Daten ab. Für gehobene Ansprüche sollten Sie besonders auf ein gutes Panel achten. Empfehlenswert sind die Bauarten IPS und PVA, da diese eine hohe Blickwinkelstabilität und satte Farben bieten. Für Gamer kann sich hingegen ein sogenanntes TN-Panel lohnen, da dieses schnellere Reaktionszeiten ermöglicht.
Die Helligkeit von Monitoren wird in Candela (cd/m2) angegeben. Da TFT-Bildschirme in aller Regel bei Kunstlicht im Innenraum genutzt werden, reicht hier ein Wert von rund 250 cd/m2 aus. Beim dynamischen Kontrast sind Sie mit einem Wert ab 1000:1 gut beraten. Hier gilt: je größer das Verhältnis der beiden Zahlen, desto besser.

Anschlüsse und Zusatzfeatures bei TFT-Monitor: Was brauche ich?

Neben den verschiedenen Zahlenwerten sollten Sie auch einen Blick auf die Ausstattung des jeweiligen Monitors werfen. Hier unterscheiden sich die Modelle mitunter stark, wenngleich nicht jedes Zusatzfeature für jeden Nutzer sinnvoll ist. Prüfen sollten Sie aber beispielsweise, ob Sie einen dreh- und schwenkbaren Bildschirm brauchen. Auch eine Möglichkeit zur Höhenverstellung ist nicht bei allen Monitoren gegeben.
Darüber hinaus sollten Sie sich die verbauten Anschlüsse genauer ansehen: Bei vielen Modellen können Sie mehrere Geräte gleichzeitig anschließen und leicht zwischen den Signal-Quellen wechseln. Das bietet sich gerade dann an, wenn Sie neben Ihrem Computer auch einen TV-Receiver oder eine Spiele-Konsole an dem Bildschirm nutzen möchten.

Auf was CHIP in der Bewertung der TFT-Monitore wert legt, lesen Sie in unserer Beschreibung des Testverfahrens. Eine weitere Hilfestellung bei der Kaufentscheidung gibt unser Ranking der besten TFT-Monitore in unserer Monitor-Bestenliste.