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Taschenlampen Preisvergleich

 (334 Ergebnisse)

Gehen Sie campen oder müssen Sie nachts noch mit Ihrem Hund raus, ist eine Taschenlampe nicht nur äußerst praktisch, sondern sorgt auch für Sicherheit. Obwohl es sich bei Taschenlampen um recht simple Produkte handelt, ist die Auswahl unüberschaubar groß. Damit Sie beim Kauf nicht den Überblick verlieren, zeigen wir Ihnen, auf welche Kriterien Sie achten müssen.

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Taschenlampen

Taschenlampe mit LED oder Halogen?

Mittlerweile kommen in den meisten Taschenlampen LED-Leuchten zum Einsatz. Halogen-Lampen gelten vor allem im mobilen Bereich als veraltet und werden immer seltener verwendet. Die LED-Lampen liefern bei gleichem Stromverbrauch eine bis zu fünf Mal so hohe Leistung. Mit einer LED-Taschenlampe sind Sie in der Regel immer besser beraten. Einige Modelle setzen zusätzlich auf eine Xenon-Mischung als Leuchtmittel. Dadurch wird die Leuchtkraft nochmals verstärkt.

Leuchtkraft, Leuchtweite und Leuchtdauer von Taschenlampen

Die Leuchtkraft der Taschenlampen wird stets in Lumen angegeben. Genauer gesagt handelt es sich dabei um die Lichtstärke. Je nach Modell variiert diese zwischen 10 und 1000 Lumen. Für einen groben Vergleich können Sie sich zu Anfang an diesen Werten orientieren.
Neben der Lichtstärke kommt es aber auch auf die Leuchtweite der Taschenlampen an. Vor allem ab Entfernungen von über 50 Metern erzielen Modelle mit gleicher Lichtstärke unterschiedliche Reichweiten. Aus diesem Grund sollten Sie sich nicht nur an den reinen Lumen-Werten orientieren.
Die Leuchtdauer der Taschenlampe hängt stark von der Intensität des Lichts ab. Die verschiedenen Angaben der Hersteller bieten zwar einen groben Überblick, wirklich darauf verlassen sollten Sie sich jedoch nicht. Häufig handelt es sich bei den Angaben um maximale Laufzeiten auf niedrigster Stufe. So entstehen Laufzeiten von bis zu 100 Stunden, auf maximaler Stufe kann der Strom jedoch schon nach einer Stunde ausgehen.

Taschenlampe kaufen: Geschützt vor Wind und Wetter

Fängt es an zu regnen oder fällt die Taschenlampe zu Boden, müssen Sie sich bei einem wasserdichten Modell keine Sorgen machen. Der IPX-Standard gibt an, inwiefern die Taschenlampe gegen Wasser geschützt ist. Mit IPX-4 ist die Taschenlampe immerhin gegen Regenwasser geschützt. IPX-5 schützt gegen einen leichten Wasserstrahl, wie bei der Reinigung unter dem Wasserhahn oder einem Bachlauf. Mit IPX-6 hält die Taschenlampe auch einen starken Wasserstrahl aus. Für härtere Outdoor-Einsätze liefert erst IPX-7 ausreichend Schutz. Hiermit darf die Taschenlampe auch mal in eine Pfütze fallen. IPX-8 ermöglicht dauerhaftes untertauchen bis zu einer Tiefe von 2 Metern. Steht zusätzlich die Zahl 6 im IPX-Standard, zum Beispiel bei IPX-68, ist die Taschenlampe auch staubdicht, was jedoch eher unwichtig ist.

Taschenlampe mit Akkus oder Batterien?

Je nach Modell werden große und kleine Batterien oder ein wieder aufladbarer Akku verwendet. Akkus sind wesentlich umweltschonender und bieten teilweise eine höhere Kapazität. Mit Batterien sind Sie jedoch wesentlich flexibler unterwegs. Haben Sie vergessen den Akku zu laden, fällt die Taschenlampe erst einmal aus. Sind keine Batterien im Haus, kommen Sie hingegen auch nicht weit. Lediglich für längere Ausflüge sind Taschenlampen mit Batterien die eindeutig bessere Wahl.

Weitere Tipps zum Kauf von Taschenlampen

Für den Outdoor-Einsatz sind vor allem Taschenlampen geeignet, die nicht komplett rund sind. Bereits kleine Kanten reichen aus, damit die Taschenlampe nicht ständig zur Seite wegrollt. Eine Schlaufe oder ein Klipp sorgen für die sichere Befestigung am Hosenbund. Hochwertige Taschenlampen nutzen als Schütz der Lampe Glas und kein Kunststoff. Mit der Zeit zerkratzt der Kunststoff und mindert die Helligkeit der Taschenlampe.