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Trockner Preisvergleich

 (189 Ergebnisse)

Haben Sie in Ihren vier Wänden keinen Platz um Wäsche aufzuhängen oder einfach keine Zeit und Lust dazu, schafft ein Trockner Abhilfe. Nach dem Waschgang wird die Wäsche in den Trockner umgeladen und anschließend auf den gewünschten Trockengrad gebracht. Neben der verwendeten Technik kommt es vor allem auch auf den teilweise stark unterschiedlichen Energieverbrauch an. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten müssen.

Trockner: Auf die Größe kommt es an

Bei Waschmaschinen wird das Fassungsvermögen der Geräte stets in Kilogramm trockener Wäsche angegeben. Bei Trocknern ist hingegen von dem Gewicht nasser Wäsche die Rede. Das Volumen des Trockners sollte daher stets größer ausfallen, als das Volumen der Waschmaschine. Eine Waschmaschine mit 6 Kilogramm Fassungsvermögen erfordert einen Trockner mit etwa 8 bis 9 Kilogramm Fassungsvermögen. Für Singles reicht in der Regel ein Trockner mit 3 bis 5 kg, für zwei Personen werden 5 bis 6 kg notwendig, Familien greifen zu Modellen mit 7 bis 9 kg Fassungsvermögen.

Ablufttrockner, Kondensationstrockner oder Wärmepumpentrockner?

Die klassischen Ablufttrockner sind eher selten geworden. Während dem Trocknen wird die Feuchtigkeit der Wäsche mit erhitzter Luft bearbeitet. Die feuchte Luft wird beim Ablufttrockner über einen Schlauch abgeleitet. Den Schlauch müssen Sie entweder aus dem Kellerfenster hängen oder an ein Abluftsystem anschließen. In geschlossenen Räumen kann der Ablufttrockner daher nicht zum Einsatz kommen. Ablufttrockner gehören größtenteils zu den Auslaufmodellen, sind daher oft etwas günstiger in der Anschaffung, jedoch auch teurer im Betrieb.

Die Kondensationstrockner arbeiten ebenfalls mit heißer Luft. Anstatt die feuchte Luft nach draußen abzuleiten, wird sie im Trockner mit Hilfe kalter Umgebungsluft abgekühlt. Das kondensierte Wasser wird in einem Behälter gesammelt, den Sie regelmäßig leeren müssen.

Bei den Wärmepumpentrockner handelt es sich um eine Weiterentwicklung der Kondensationstrockner. Die Luft wird an der warmen Seite der Wärmepumpe erhitzt, nimmt Feuchtigkeit aus der Wäsche auf und gibt sie an der kalten Seite wieder ab. Dadurch bleibt ein Großteil der Wärme im Trockner. In der Anschaffung sind die Wärmepumpentrockner zwar wesentlich teurer, über die Jahre lohnt sich der Kauf jedoch in den meisten Fällen. Im Schnitt sparen die Trockner rund ein Drittel an Energie ein, in extremen Vergleichsfällen sogar die Hälfte.

Energieverbrauch und Lautstärke von Trocknern

Jeder Trockner verfügt über ein EU-Energielabel. Darauf finden Sie mehrere nützliche Informationen, unter anderem die Energieeffizienzklasse. Die Klassen reichen von C bis A+++. Bei einem Neukauf sollten Sie mindestens auf ein Gerät der Klasse A setzen. Zum Vergleich verschiedener Modelle sollten Sie den angegebenen Verbrauch pro Jahr heranziehen. Sparsame Modelle können im Vergleich kleine dreistellige Beträge pro Jahr einsparen. Werfen Sie ebenfalls einen Blick auf die Lautstärke. Ein Wert von 65 Dezibel ist in der Nähe von Wohnräumen vollkommen akzeptabel. Lautere Geräte mit 70 bis 80 dB sind eher ein Fall für den Keller.

Zusätzliche Funktionen der Trockner

Die meisten Trockner besitzen 10 oder mehr Programme. Wirklich notwendig sind davon die wenigsten. Waschen Sie ebenfalls Textilien aus Wolle oder mit Daunen, sind entsprechende Programme durchaus sinnvoll. Ist ein Feuchtigkeitssensor im Trockner enthalten, schont das nicht nur Ihre Wäsche, sondern spart auch zusätzlich einige Euro an Stromkosten ein. Eine Zeitvorwahl ist ebenfalls hilfreich, für die meisten Nutzer jedoch eher uninteressant.

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Trockner

Trockner: Auf die Größe kommt es an

Bei Waschmaschinen wird das Fassungsvermögen der Geräte stets in Kilogramm trockener Wäsche angegeben. Bei Trocknern ist hingegen von dem Gewicht nasser Wäsche die Rede. Das Volumen des Trockners sollte daher stets größer ausfallen, als das Volumen der Waschmaschine. Eine Waschmaschine mit 6 Kilogramm Fassungsvermögen erfordert einen Trockner mit etwa 8 bis 9 Kilogramm Fassungsvermögen. Für Singles reicht in der Regel ein Trockner mit 3 bis 5 kg, für zwei Personen werden 5 bis 6 kg notwendig, Familien greifen zu Modellen mit 7 bis 9 kg Fassungsvermögen.

Ablufttrockner, Kondensationstrockner oder Wärmepumpentrockner?

Die klassischen Ablufttrockner sind eher selten geworden. Während dem Trocknen wird die Feuchtigkeit der Wäsche mit erhitzter Luft bearbeitet. Die feuchte Luft wird beim Ablufttrockner über einen Schlauch abgeleitet. Den Schlauch müssen Sie entweder aus dem Kellerfenster hängen oder an ein Abluftsystem anschließen. In geschlossenen Räumen kann der Ablufttrockner daher nicht zum Einsatz kommen. Ablufttrockner gehören größtenteils zu den Auslaufmodellen, sind daher oft etwas günstiger in der Anschaffung, jedoch auch teurer im Betrieb.

Die Kondensationstrockner arbeiten ebenfalls mit heißer Luft. Anstatt die feuchte Luft nach draußen abzuleiten, wird sie im Trockner mit Hilfe kalter Umgebungsluft abgekühlt. Das kondensierte Wasser wird in einem Behälter gesammelt, den Sie regelmäßig leeren müssen.

Bei den Wärmepumpentrockner handelt es sich um eine Weiterentwicklung der Kondensationstrockner. Die Luft wird an der warmen Seite der Wärmepumpe erhitzt, nimmt Feuchtigkeit aus der Wäsche auf und gibt sie an der kalten Seite wieder ab. Dadurch bleibt ein Großteil der Wärme im Trockner. In der Anschaffung sind die Wärmepumpentrockner zwar wesentlich teurer, über die Jahre lohnt sich der Kauf jedoch in den meisten Fällen. Im Schnitt sparen die Trockner rund ein Drittel an Energie ein, in extremen Vergleichsfällen sogar die Hälfte.

Energieverbrauch und Lautstärke von Trocknern

Jeder Trockner verfügt über ein EU-Energielabel. Darauf finden Sie mehrere nützliche Informationen, unter anderem die Energieeffizienzklasse. Die Klassen reichen von C bis A+++. Bei einem Neukauf sollten Sie mindestens auf ein Gerät der Klasse A setzen. Zum Vergleich verschiedener Modelle sollten Sie den angegebenen Verbrauch pro Jahr heranziehen. Sparsame Modelle können im Vergleich kleine dreistellige Beträge pro Jahr einsparen. Werfen Sie ebenfalls einen Blick auf die Lautstärke. Ein Wert von 65 Dezibel ist in der Nähe von Wohnräumen vollkommen akzeptabel. Lautere Geräte mit 70 bis 80 dB sind eher ein Fall für den Keller.

Zusätzliche Funktionen der Trockner

Die meisten Trockner besitzen 10 oder mehr Programme. Wirklich notwendig sind davon die wenigsten. Waschen Sie ebenfalls Textilien aus Wolle oder mit Daunen, sind entsprechende Programme durchaus sinnvoll. Ist ein Feuchtigkeitssensor im Trockner enthalten, schont das nicht nur Ihre Wäsche, sondern spart auch zusätzlich einige Euro an Stromkosten ein. Eine Zeitvorwahl ist ebenfalls hilfreich, für die meisten Nutzer jedoch eher uninteressant.