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Wassersprudler Preisvergleich

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Möchtest Du dir das ständige Schleppen der Wasserkisten in Zukunft sparen, lohnt sich die Anschaffung eines Wassersprudlers. Aus Leitungswasser und komprimierter Kohlensäure kannst Du jederzeit dein eigenes Sprudelwasser herstellen. Das spart nicht nur Arbeit, sondern auch Zeit. Damit dein Wassersprudler nicht zum Fehlkauf wird, zeigen wir dir, worauf es beim Kauf wirklich ankommt.

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Wassersprudler

Wassersprudler: Eine Frage der Optik

Der Markt für Wassersprudler wird hauptsächlich von der Marke SodaStream dominiert. Es gibt zahlreiche verschiedene Modelle, auch von anderen Herstellern. Im Endeffekt arbeiten jedoch alle Wassersprudler nach demselben Prinzip. Die mitgelieferte Flasche wird mit Leitungswasser befüllt, in den Wassersprudler eingesetzt und auf Knopfdruck mit Kohlensäure versetzt. Eine Kartusche soll im Schnitt für 60 Liter Sprudelwasser ausreichen und muss dann getauscht werden. Die Intensität kannst Du dabei stets selbst bestimmen. Von einem leichten bis sehr starken Prickeln ist alles möglich.
Online findest Du ebenfalls einige exklusivere Modelle. Hier liegt der Mehrwert jedoch maximal in der Optik. Die Kohlensäure gelangt auch bei hochpreisigeren Modellen nicht besser oder schneller in die Flasche.

Wassersprudler kaufen: Flaschen aus Glas oder PET?

Neben der Optik ist vor allem das Material der Flaschen entscheidend. Je nach Modell wird eine Flasche aus Glas oder dem Kunststoff PET verwendet. PET ist relativ leicht und damit auch gut für den Transport geeignet. So kann das Sprudelwasser auch auf die Arbeit oder mit in die Schule genommen werden. Sind Kinder im Haus unterwegs, ist eine PET-Flasche wesentlich sicherer. Die PET-Flaschen sind äußerst stabil und überstehen diverse Stürze ohne große Schäden.
Flaschen aus Glas sehen hingegen hochwertiger aus. Die bessere Optik macht auf dem Küchentisch einiges her und ist für Gäste fast schon ein kleiner Hingucker. Auch nach mehreren Jahren der Nutzung sieht Glas noch relativ gut aus, die PET-Flaschen können mit der Zeit kleinere Kratzer sammeln und etwas ausbleichen. Die Wassersprudler-Flaschen aus Glas fassen in der Regel allerdings auch wesentlich weniger Wasser, was bei größeren Familien einen hohen Bedarf an Nachschub verursacht. Sowohl PET- als auch Glas-Flaschen kannst Du problemlos in der Spülmaschine reinigen.

Zubehör für Wassersprudler im Überblick

Eine wirklich falsche Wahl kannst Du beim Kauf eines Wassersprudlers nicht treffen. Viele Modelle werden jedoch als Bundles angeboten, mit denen Du einige Euro sparen kannst. Das Zubehör ist bei Bedarf auch separat erhältlich, dann jedoch meist etwas teurer. Bei jedem Wassersprudler-Modell ist stets eine Kohlensäure-Kartusche sowie eine Glas- oder PET-Flasche enthalten. Vor allem für Familien oder zum Mitnehmen lohnen sich Geräte mit gleich zwei oder drei Flaschen. Diese sind in den verschiedensten Größen erhältlich. Glas-Flaschen fassen meist 0,6 Liter, PET-Flaschen in der normalen Ausführung 1 Liter, in der kleinen Ausführung 0,5 Liter. Mit Sirup kannst Du dein Sprudelwasser je nach Geschmack noch etwas verfeinern. Zum Ausprobieren ist der Sirup ebenfalls bei einigen Modellen im Lieferumfang enthalten.