Westerngitarren

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Möchtest du Westerngitarre lernen oder schaust du dich gerade nach einem neuen Modell um, so gibt verschiedene Punkte, die du beim Kauf beachten solltest. Zwar sind die Funktionsweise und der Aufbau bei allen Gitarren gleich, jedoch gibt es große Unterschiede beim verbauten Material und der Verarbeitung. Worauf du außerdem achten solltest, zeigen wir dir in unserer Kaufberatung. weiterlesen...

Westerngitarren

Günstige Westerngitarre genügt für den Einstieg

Wie fast alle Musikinstrumente sind auch Westerngitarren nicht gerade günstig. Sehr hoch ist gleichzeitig die Spanne, in der sich die Preise bewegen. Während du günstige Gitarren schon ab rund 100 Euro bekommst, sind nach oben hin kaum Grenzen gesetzt. Die besten Modelle der Premium-Marken liegen meist im vierstelligen Preisbereich.An dieser Stelle hängt es vor allem davon ab, ob du erst mit dem Spielen beginnst oder ob du schon mehrjährige Erfahrung hast. Im ersten Fall solltest du nicht zu viel Geld ausgeben und zunächst zu einem preiswerten Instrument greifen. Eine Westerngitarre für 150 bis 200 Euro reicht völlig aus, um die Grundlagen zu lernen und erste Songs zu spielen. Besitzt du bereits eine Gitarre und möchtest jetzt ein besseres Modell, solltest du selbstverständlich etwas mehr ausgeben.

Verschiedene Bauarten bei Gitarren beachten

Westerngitarren sind mit Stahlsaiten bespannt, die einen satten und klaren Klang erzeugen. Im Vergleich zu klassischen Konzertgitarren, die nur mit Nylonsaiten ausgestattet sind, brauchen Westerngitarren daher einen größeren und massiveren Korpus. Trotzdem kannst du unterhalb der Westerngitarren zwischen verschiedenen Bauformen wählen.Gitarren mit einem sogenannten Dreadnought-Korpus sind am weitesten verbreitet. Die Form ist hier recht gerade und weniger geschwungen, was für tiefe Bässe sorgt. Westerngitarren in der Grand Auditorium-Bauform sind deutlich mehr geschwungen und lassen sich besonders bequem im Sitzen spielen. Insgesamt größer gebaut sind sogenannte Jumbo-Gitarren, die entsprechend auch einen sehr vollen und lauten Klang produzieren. Um herauszufinden, welche Bauform dir am meisten zusagt, solltest du verschiedene Westerngitarren ausprobieren und dir so ein eigenes Bild machen.

Westerngitarre: Große Unterschiede bei Verarbeitung und Material

Freilich ist jede Gitarre aus Holz gefertigt. Dennoch gibt es große Unterschiede, wie hochwertig das verwendete Material ist. Im untersten Preissegment bei rund 100 Euro findest du überwiegend Modelle mit einer laminierten Sperrholz-Decke. Diese Gitarren sind nur bedingt zu empfehlen, da du hier deutliche Abstriche beim Klang und der Stabilität machen musst. Besser ist eine massive Echtholz-Decke, die schon in Gitarren ab knapp 200 Euro zu bekommen ist. Im Zweifelsfall solltest du einen Verkäufer gezielt danach fragen. Auch auf die Verarbeitung musst du beim Kauf genau achten. So solltest du beispielweise prüfen, ob an den Bundstäbchen alle scharfen Kanten entfernt wurden und ob die Stimmwirbel stabil und leichtgängig funktionieren.

Ausstattung der Gitarre: Tonabnehmer, Cutaway und Co.

 Wenn du schon Gitarre spielst, wirst du genaue Vorstellungen haben, welche Ausstattung dein neues Instrument haben soll. Bist du dagegen Anfänger, ist eine Beratung und ein genaues Abstecken der späteren Einsatzgebiete wichtig. Um die Westerngitarre an einen Verstärker anschließen zu können, muss beispielweise ein elektronischer Tonabnehmer verbaut sein. Hier ist häufig auch ein Stimmgerät direkt im Korpus integriert, sodass du dieses nicht extra kaufen und transportieren musst. Nützlich für Solos und Fingerpicking auf der Westerngitarre ist ein sogenanntes Cutaway, bei dem der Korpus unterhalb des Griffbretts etwas ausgeschnitten ist. So kannst du die Töne in den hohen Bünden einfacher greifen. Zudem sorgt das Cutaway für eine charakteristische Optik.