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Zelte Preisvergleich

 (331 Ergebnisse)

Wir alle verbinden mit Zelten das Erlebnis von Natur pur. Wetter- und blickdicht unter dem Zeltdach geschützt, bekommen wir dennoch alle Naturgeräusche hautnah mit. Wer einmal eine Wanderung oder Trekking-Tour mit einer ?oebernachtung im Zelt mitgemacht hat, wird immer gern dahin zurück denken. weiterlesen...

Zelte

Lagerfeuer-Romantik und Abenteuer pur

Wer schon mal mit dem Zelt auf Wanderschaft war, der verbindet damit die schönsten Erinnerungen. Ob Sie nun das hereinbrechende Gewitter trockenen Fußes oder pitschnass überstanden haben: Im Nachhinein zaubert das Erlebnis in jedem Fall ein Lächeln aufs Gesicht ? auch nach Jahren noch.

Dem Himmel so nah

Dieses nicht in Worte zu fassende Gefühl von Freiheit und Abenteuer entsteht unweigerlich, wenn zwischen Ihnen und dem Nachthimmel nur eine Zeltplane ist. In keiner anderen Unterkunft sind Sie der Natur so nahe, außer vielleicht in einer Felsengrotte. Sie sind vor den Elementen zwar geschützt, bekommen aber dennoch alles mit. Die Geräusche der Nacht dringen ungehindert ans Ohr. Und wenn es dann ganz sanft anfängt zu regnen, trommelt der Rhythmus der Regentropfen auf dem Zeltdach Sie unter Garantie in den Schlaf.

Zelte im Test, beliebte Zelte

Ich erinnere mich noch gut an mein erstes Zelt, ein Salewa Sierra Leone III. Es ist immer noch erhältlich, wenngleich es wohl nicht mehr die gleiche Materialqualität vorweisen kann. Der Vorteil dieses Kuppelzelts zeigt sich gerade bei schlechtem Wetter: Man kann das Außenzelt zuerst aufbauen und dann in seinem Schutz das Innenzelt. Das klappt auch im Alleingang ganz gut. In den beiden Apsiden ist genug Platz für zwei Rucksäcke. Für Trekkingtouren ist das Zelt aufgrund seines vergleichsweise hohen Gewichts und der Packmaße aber nur bedingt geeignet. Immer dann, wenn hauptsächlich Auto oder Zug das Sierra Leone tragen, wie bei Rucksackreisen oder Paddeltouren zum Beispiel, ist das Zelt aber eine echte Empfehlung.

High Peak â?? von der Strandmuschel zum 6-Personen-Zelt

Gefragt sind derzeit Zelte der Firma High Peak, zum Beispiel das 6-Personen-Zelt Durban 6. Auch wenn es optisch nicht so eindrucksvoll daher kommt wie das Primus BiFrost Y6. Bei diesem 6-Personen-Zelt spielt das extravagante Design sicher stark in den deutlich höheren Preis hinein. Von der Marke High Peak gibt es aber neben klassischen 2-6-Personenzelten auch Pop-up- sowie normale Strandmuscheln, Pavillons aber auch anderes Camping-Zubehör wie beispielsweise Sonnensegel, Isomatten, Thermomatten, Schlafsäcke, Stirnlampen und sogar Rucksäcke. Beliebt sind auch Zelte der Decathlon-Marke Quechua.

Die geläufigsten Zelttypen

Am geläufigsten sind neben Kuppelzelten oder Igluzelten die so genannten Tunnelzelte. Gruppenzelte und Familienzelte sind sicherlich jedem ein Begriff, der schon mal auf einem Campingplatz war. Beliebt ist hier zum Beispiel das tunnelförmige 4-Personen-Familienzelt High Peak Ancona 4. Etwas Besonderes sind sicherlich aufblasbare Zelte wie das Heimplanet The Cave mit aufblasbarem Gestänge oder Wurfzelte wie das Hyperdome 3. Letztere, auch Pop Up Zelte genannt, lassen sich natürlich besonders leicht aufstellen, sie werden sozusagen â??hingeworfenâ?oe. Sie sind allerdings keine Allwetter-Zelte und auch wegen ihrer Packmaße für eine Trekkingtour nicht geeignet, eben was für Schönwetter-Camper.

Und was für ein Zelt brauche ich?

Das hängt ganz davon ab, wofür Sie es einsetzen möchten. Für eine Trekking- oder Campingtour sollte das Zelt möglichst leicht und kleinformatig verpackt sein. Materialien wie beschichtetes Polyester oder Nylon eignen sich dafür perfekt. Ist das Außenzelt mit Silikon beschichtet (SI) so reißt es schwerer und ist gleichzeitig UV-beständiger. Auch Polyurethan kommt als hochwertige Beschichtung zum Einsatz. Das Innenzelt, bzw. die Schlafkabine muss aus atmungsaktiven Materialien gefertigt sein. Das mit der Stehhöhe können Sie bei diesem Typ Zelt allerdings vergessen. Natürlich muss das Zelt wasserdicht und auch sonst wetterbeständig sein. Zusätzlich sollten Sie, vor allem die Nähte, vor jeder Tour imprägnieren, damit das Wasser auch da bleibt, wo es hingehört: vor dem Zelt. Die so genannte Wassersäule (pro mm² Material) gibt dabei an, bis zu welchem Wasserdruck das Zelt dicht hält. Je höher der Wert, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass nasse Füße nicht in Ihren Erinnerungen an die Tour vorkommen. Wasserdicht ist das Zelt zwar laut DIN bereits ab einer Wassersäule von 1.500. Zeltböden sind jedoch zusätzlichen Belastungen ausgesetzt, hier liegt die Wassersäule bei maximal 10.000. Kuppel- oder kleine Tunnelzelte für zwei Personen eignen sich am besten für diese Art der Wanderschaft. Wenn das Zelt im Auto transportiert wird, wie bei Familien- oder Gruppenzelten der Fall, spielen Größe und Gewicht keine große Rolle mehr. Auch hierbei sollten Sie jedoch auf wetterfestes, beschichtetes Material und eine gute Verarbeitung achten. Die Auswahl reicht hier von Baumwoll- über Mischgewebe bis zu vollsynthetischen Stoffen, wobei Baumwolle pflegeintensiver ist.