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Skihelme Damen Preisvergleich

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Der Skihelm gehört mittlerweile zum wichtigsten Gegenstand auf der Piste. Kaum jemand verzichtet noch auf den essentiellen Schutz beim Ski-Fahren. Der Markt für Skihelme teilt sich in Skihelme für Erwachsene, Skihelme für Kinder und Skihelme für Damen auf. Wir zeigen dir, welche Unterschiede bei Skihelmen für Damen bestehen und worauf Du beim Kauf unbedingt achten solltest.

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Skihelme Damen

Skihelm für Damen kaufen: Auf die Größe kommt es an

Im ersten Schritt solltest Du deinen eigenen Kopfumfang ausmessen. Lege ein Maßband rund einen Zentimeter über deinen Augenbrauen an. Aus dem Umfang ergibt sich dann die jeweilige Größe für den Skihelm. In der Regel liegt die Spannweite bei Skihelmen für Damen bei 3 bis 5 Zentimetern. Durch ein Rad am hinteren Teil des Helms lässt sich diese Spannweite einstellen. Achte daher darauf, dass der Skihelm nicht gerade noch auf den Zentimeter passt. Eine nachträgliche Korrektur ist dann nicht mehr möglich. Ein zu enger Helm sorgt zudem schnell für unangenehme Druckstellen.

Skihelme für Damen und Herren: Wo ist der Unterschied?

Einen wirklich großen Unterschied zwischen Skihelmen für Herren und Skihelmen für Damen gibt es kaum. Die Bauweise ist die gleiche, allerdings mit einem kleinen Unterschied. Einige Modelle bieten am Hinterkopf spezielle Aussparungen für einen Pferdeschwanz. Bei Skihelmen für Damen steht lediglich das Design etwas mehr im Vordergrund. Farben und Formen unterscheiden sich hier von den ansonsten recht eintönigen Designs.

Hardshell oder InMould: Welches System ist besser?

Die Skihelme unterscheiden sich grundlegend in ihrer Bauweise. Die InMould-Skihelme sind vergleichsweise leicht im Gewicht und relativ günstig. Das liegt unter anderem daran, dass das innere Polster aus EPS-Schaum fest mit der äußeren Schale des Helms verbunden ist. Dadurch ist eine gute Belüftung kaum möglich. Bei größeren Stürzen verformt sich das styropor-artige Polster, sodass ein Austausch des Helms notwendig ist.
Alternativ kannst Du zu einem Hardshell-Skihelm greifen. Das innere Polster ist ebenfalls aus EPS-Schaum, zwischen der stabileren Schale und dem Polster ist jedoch noch etwas Luft. Dadurch lässt sich der Helm recht gut belüften und muss nach einem Sturz nicht zwingend getauscht werden. Die hochwertigeren Materialien sorgen allerdings auch für einen höheren Preis und ein höheres Gewicht.
Einige wenige Skihelme für Damen nutzen ein Hybrid-System. Dabei wird für den hinteren Teil die Leichtigkeit vom InMould-System, sowie am oberen Teil die Stabilität und Luftdurchlässigkeit vom Hardshell-System kombiniert. Solche Modelle sind jedoch auch etwas teurer.

Wichtige Faktoren bei Skihelmen für Damen

Achte beim Kauf darauf, dass der Skihelm mit deiner Skibrille kompatibel ist. An den Seiten sollte zwischen Helm und Brille möglichst wenig Platz bleiben. Ebenfalls hilfreich sind individuell einstellbare Belüftungsschlitze. Bei einer rauen Wetterlage kann sich ebenfalls das komplette Verschließen der Lüftungsschlitze als äußerst hilfreich erweisen. Um unangenehme Gerüche und Juckreiz zu vermeiden, sollten sich die weichen Polster im Helm abnehmen und abwaschen lassen.

Skihelme für Damen: Sicherheit geht vor

Die Skihelme der bekannten Hersteller sind allesamt verlässlich. Dennoch solltest Du einen Blick in das kleingedruckte werfen. Die EU-Norm EN-1077 bestätigt die Erfüllung der Sicherheits-Standards. Ein TÜV- oder GS-Siegel sorgt für zusätzliche Sicherheit.